Zur Stellung des Mannes im Universum

Mann und Männlichkeit haben es nicht leicht dieser Tage, und Männer nehmen das schwer. Es ist, als ob ein Fluch über ihnen liege. Sie seien toxisch und nicht mehr zeitgemäss. Der Mann ging schon aufrechter.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Richard Fischer

18.02.2019|08:28 Uhr

Aus der Sicht der Evolution, wen gibt die Natur denn auf? Das sind doch die Feministinnen, die keine Kinder gebären. Was kann denn der Mann dafür, wenn Frauen sich von gegensätzlichen Charakteranlagen angezogen fühlen und daher Männer begehren, die viel Erfahrung im Scheitern von Beziehungen haben bzw. Männer, die nicht zu haben sind, weil echt erfolgreich? Wieso haben es Betrüger und Taugenichtse viel leichter, als Männer, denen es um eine Dauerbeziehung (Kooperieren, Kompromisse, gegenseitiges Wohlwollen) geht? Ein gutes Tierweltbeispiel sind Kranichpaare, die sich ein Leben lang umwerben.

Markus Dancer

17.02.2019|11:59 Uhr

Ja Frau Flueckiger! GENAU! Nur sind es gerade eben ihr Neo Liberalen, Linken und Gender "Genies" die genau diesen primitiv Ideologien, allen voran dem Islam immer mehr Rechte und Platz verschaffen. Mit verheerendem Resulat, wie leicht bewiesen werden kann!

Hans Baiker

15.02.2019|23:06 Uhr

Der Titel "..im Universum" greift zu hoch. Es geht lediglichum die Stellung und Zukunft des Mannes in den von Sozialismus/Genderismus getriebenen Industriestaaten mit westl. Werten, die laufend unter dessen Einfluss degenerieren und an geopolitischer Bedeutung verlieren. Man sollte den Artikel nicht überschätzen, eher als ganz normale Irrung des Genderismus werten.

Heidi Cervantes

15.02.2019|10:13 Uhr

"der Job ein verdammtes, nie endendes Windhundrennen geworden ist" (und Männer sich deswegen umbringen) - statt zu jammern, sollten sie sich mal vielleicht engagiert darum kümmern, dass dieses Windhundrennen aufhört! Wofür hat Mann denn sein Testosteron?

Markus Spycher

15.02.2019|09:21 Uhr

@H.Baiker. Sie sehen es schon richtig, mit der 'männlichen Zuchtanstalt'. Der Mann in der heutigen Form ist doch mehrheitlich bloss ein Affe, der bei der Zensur durchgeschlüpft ist. Dennoch halte ich es mit Zsa Zsa Gabor: "Für ein kluges Mädchen sind Männer kein Problem - sondern die Lösung. Im übrigen verstehe ich die Männer nicht, die gegen Feminismus wettern. Wenn nämlich alle Frauen Jobs hätten, würden wir Männer zu Hause bleiben können, Bier trinken und vor dem Fernseher Fussball gucken.

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