«Wir brauchen die Schlauen»

Akademikerkinder verbauten ihren gescheiteren Klassenkameraden häufig den Weg ins Gymnasium, sagt Elsbeth Stern. Die ETH-Professorin über Maturaquoten, unfähige Eltern und die Intelligenz von Frauen und Männern.

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Von Hubert Mooser
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Kommentare

Markus Dancer

18.02.2019|05:56 Uhr

Die heutige CH-Bildungsstrategie sieht leider klar das Gegenteil von Foerderung vor, sondern den gewaltsamen Kahlschlag. Wer nicht uniform und still ist wird, so schnell als moeglich "versenkt". Ich sehe nirgends Talentfoerderung es sei denn durch gescheite Eltern. Weder Politik noch Industrie wollen denkende Menschen, sondern willige Schmalband-Spezialisten, unselbstaendig, verschuechtert und gehorsam. Arbeits, Fress- u. Konsumsklaven eben!

Markus Dancer

17.02.2019|12:05 Uhr

"Die Menschen wählen das, was zum eigenen IQ passt, sowohl beruflich wie privat." Das ist richtig. Leider in der CH mit dem Resultat, dass immer mehr Einwohner sich Rechte nehmen die ihnen nicht zusgtehen, weder Demokratie, noch Kompromiss noch gleiche Augenhoehe akzkeptieren. Genau diese irre wachsende Gruppe wird schon bald das Sagen haben, falls nichts geschieht! Florentiner Museen werden wohl kaum mehr erlaubt sein, dafuer Suren bueffeln in Moscheen. Urlaub dann besgtenfalls 1 x im Leben, nach Mekka!

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