Vergessener Gründervater

Denis de Rougemont, Philosoph aus dem Kanton Neuenburg, kämpfte für ein Europa der Regionen. Seine Ideen könnten dem Kontinent den Weg aus der Krise weisen. Letzter Teil der Serie zu den Anfängen der EU.

Im Nachhinein soll Jean Monnet bedauert haben, im Prozess der europäischen Vereinigung nicht mit der Kultur begonnen zu haben. Das Eingeständnis ist nicht verbrieft, gelegentlich wird es in Frage gestellt. Doch Denis de Rougemont, der Monnets Selbstkritik als Bestätigung seiner eigenen Auffassung empfand, war ein verlässlicher Zeuge. «Vor fünfzig Jahren war er ein hochberühmter Mann», schrieb die NZZ 2006 aus Anlass seines 100. Geburtstags: «Eine prägende Figur im europäischen Geistesleben.»

Rougemont gehörte zu den wenigen Intellektuellen, die sich für Europa engagierten, und dieses Europa konnte für ihn nur ein föderalistisches sein. Er stammte aus dem Kanton Neuenburg, der als letzter der Eidgenossenschaft beigetreten war. Seine Familie verfügte über verwandtschaftliche Beziehungen nach England und Deutschland – «eine nationale Kultur habe ich für mich nie akzeptiert».

Der Vater war Pfarrer in einem Arbeiterdorf. Rougemont berief sich auf das calvinistische Pflichtbewusstsein: «Der christliche Bürger muss der Gemeinschaft dienen. Er ist unabhängig, autonom – aber nie allein. Der Mensch hat das Recht auf Revolte, aber nur in einer kleinen Gruppe, die wenige Personen umfassen mag, aber repräsentativ für eine allgemeine gesellschaftliche Idee sein muss. Dem einzelnen Menschen ist die Auflehnung untersagt.»

Vor dem Hintergrund dieser Weltanschauung entwickelte er das Konzept des Engagements sowie die Unterscheidung von Person und Individuum: «Ein Mensch unter anderen fühlt sich nicht verantwortlich, er gehört zur Masse, tritt in eine Partei, in ein Kollektiv ein und ist damit noch lange kein Citoyen. Wer sich jedoch einer Berufung – ebenfalls ein calvinistischer Begriff, aber er kommt auch bei Luther vor –, einer sozialen und politischen Berufung bewusst ist, braucht zu ihrer Verwirklichung die Freiheit, die es nur innerhalb der Gemeinschaft geben kann. Seit meiner Kindheit bin ich der Überzeugung, dass der Mensch nur verantwortlich ist, wenn er frei ist.»

Schlüsselwerk der Epoche

Denis de Rougemont verliess die Familie in jungen Jahren, um ausgedehnte Reisen durch halb Europa zu unternehmen, nach Ungarn, Italien, Ostpreussen. Er studierte in Neuenburg und Genf, drei Monate verbrachte er in Schwaben: Er liebte die deutschen Romantiker und Klassiker genauso wie die französische Avantgarde. Für die führende Pariser Literaturzeitschrift NRF (Nouvelle Revue Française) schrieb er einen Essay über «Goethe et Rimbaud». Die Literatur hielt er für seine Berufung, Rougemont wollte Dichter werden.

In den dreissiger Jahren rückten allerdings andere Probleme in den Vordergrund. Rougemont gehörte zu den Intellektuellen, die man im Nachhinein als «Nonkonformisten der dreissiger Jahre» bezeichnet hat – nicht Faschist, nicht Kommunist. Es war bei der Gründung der Zeitschrift Esprit beteiligt und stand den «Personalisten» nahe. Sein Essay «Politique de la personne» ist ein Schlüsselwerk der Epoche und nimmt bereits wesentliche Elemente der Totalitarismuskritik vorweg: «Das Ziel der Gesellschaft ist die Person – der Staat darf niemals zum Selbstzweck werden und keine andere Finalität als den Menschen haben.»

Er lebte von seinen bescheidenen Honoraren, Übersetzungen aus dem Deutschen (auch von Werken Karl Barths) und einem Literaturpreis aus der Schweiz. Nach dem Bankrott seines Verlags verbrachte er mit seiner ersten Frau ein Jahr auf der Ile de Ré. Er schrieb darüber sein grossartiges «Tagebuch eines arbeitslosen Intellektuellen».

Alltag im Nationalsozialismus

Während eines Aufenthalts in Paris kam es zur Begegnung mit Otto Abetz, dem späteren deutschen Botschafter im besetzten Frankreich, der ihm als «dissidenter Nazi» vorgestellt wurde. Abetz, der bereits um die französischen Schriftsteller warb, vermittelte Rougemont eine Stelle als Lektor an der Universität Frankfurt – unter der Bedingung, dass er über seine Erfahrungen schreiben werde.

Der Schweizer verbrachte das Jahr 1935/36 in Deutschland und konnte das Aufkommen des Nationalsozialismus im Alltag beobachten. Er bezeichnete die Nazis als «Jakobiner in Braunhemden»: Die Bewegung sei «viel linker, als man in Frankreich glaubt, und etwas weniger links, als man in der deutschen Bourgeoisie meint». Das «Journal d’Allemagne» ist eine Chronik und eine Analyse, die auch die religiöse Dimension der nationalsozialistischen Inszenierungen erschliesst.

Der Autor beschreibt einen Auftritt Hitlers, physisch spürt er die Faszination: «Man kann das nur als ein spezielles Erschauern und Herzklopfen verstehen. Was ich jetzt empfinde, ist das, was man den heiligen Horror nennen muss. Ich bin allein, und sie sind zusammen.» Rougemont hatte der Versuchung widerstanden, mit der Masse den Arm zum Hitlergruss zu erheben. Für den Dramatiker Eugène Ionesco wurde diese Szene zum Ausgangspunkt seines Klassikers «Die Nashörner», eines Stücks über das Funktionieren des Totalitarismus.

Das «Journal d’Allemagne» erschien kurz nach dem Abkommen von München (und wurde erst 1998 ins Deutsche übersetzt). Während der verbleibenden kurzen Zeit bis zum Ausbruch des Weltkriegs schrieb Rougemont in einem Zustand, den er als «tranceähnlich» bezeichnete, sein weltweit berühmtestes Werk, «Die Liebe und das Abendland».

Mit dem Beginn der Feindseligkeiten musste der dienstpflichtige Schweizer zurück in die Heimat. Er gehörte zu den Begründern des Gotthardbundes, einer Bewegung der geistigen Landesverteidigung. In ihrem Sinne schrieb er das Buch «Mission ou démission de la Suisse»: Aufgabe oder Selbstaufgabe der Schweiz. Für die Landi, 1939, verfasste er das Libretto «Nicolas de Flue», die Musik komponierte Arthur Honegger. Wegen des Kriegs musste die Uraufführung abgesagt werden.

Bruder Klaus in New York

Als die Deutschen Frankreich besetzten, veröffentlichte er in der Gazette de Lausanne einen Leitartikel «A cette heure où Paris exsangue [. . .]». Unsterblich und uneinnehmbar sei die Hauptstadt der Kultur, glaubte Denis de Rougemont, Hitlers militärischer Sieg werde sich in eine Niederlage vor dem Geist umkehren. Doch diesmal irrte er gewaltig: Die Deutschen liessen dank der Kollaboration die Waffen schweigen und inszenierten unter der Regie von Otto Abetz ein kulturelles Leben, das so glanzvoll war wie in friedlicheren Zeiten. Nur eine Minderheit der Intellektuellen ging in den Widerstand oder ins Exil – Denis de Rougemont war wohl der einzige Schweizer, dem dieses Schicksal im Zweiten Weltkrieg mehr oder weniger aufgezwungen wurde.

Der Artikel hatte den Zorn der Deutschen erregt. Rougemont erzählte, wie er von General Guisan wegen angeblicher Beleidigung eines fremden Staatsoberhaupts zu vierzehn Tagen Festungshaft verurteilt wurde, die er in seiner Privatwohnung absolviert habe. Nach einem weiteren Artikel hielt es die Regierung jedoch für angebracht, ihn nach New York zu schicken, wo er Vorträge über das Heimatland halten sollte. In der Carnegie Hall wurde 1941 mit grossem Erfolg «Nicolas de Flue» uraufgeführt.

In seiner Bilanz «Vivre en Amérique» zeigte er sich vom amerikanischen Föderalismus begeistert. Aber auch die Gefahr der Vereinzelung des Menschen und seiner Entwurzelung in den Metropolen war ihm bewusst geworden. Von Amerika aus aber hatte Denis de Rougemont Europa entdeckt, und diese Entdeckung beherrschte die zweite Hälfte seines Lebens. Zwei Jahre wollte er seinem Aufbau aus den Ruinen widmen und sich danach erneut der Literatur zuwenden.

Gerührter Churchill

Im Aufbau Europas erkannte der Philosoph eine Möglichkeit zur politischen Umsetzung des Personalismus. Einzig der Föderalismus sei in der Lage, die Dimensionen der Macht zu reduzieren und jene Bedürfnisse wie Sehnsüchte zu beherrschen, die im Nationalstaat zu den totalitären Lösungen mit den Konzentrationslagern im Innern und dem Aggressionskrieg gegen aussen führen würden. Der «integrale Föderalismus» beginnt ganz unten, bei der Familie, in der Werkstatt, regelt die Organisation der Gemeinden, die sich wiederum in Föderationen zusammenschliessen. Schon damals hatte Rougemont die Regionen im Kopf.

1947 liess er sich im französischen Ferney-Voltaire unmittelbar an der Grenze zu Genf nieder. Er wurde Mitglied der «Union der europäischen Föderalisten», die ihn beim Kongress von Montreux mit der Eröffnungsansprache betraute. Beim Haager Europa-Kongress war er für das Kulturprogramm zuständig – es gibt ein Bild, auf dem er hinter dem vom Applaus sichtlich gerührten Churchill steht. ›››

In Genf begründete er das Centre européen de la culture und war beim Aufbau des Cern beteiligt. Zusammen mit Robert Schuman lancierte er die Fondation européenne de la culture, die inzwischen in Amsterdam domiziliert ist. Auch das 1963 gegründete Genfer Institut universitaire d’études européennes mit einem nach Jean Monnet benannten Lehrstuhl geht auf seine Initiative zurück.

In Rougemonts Vorstellung reichte ein vereinigtes Europa im Gegensatz zu jenem de Gaulles – «vom Atlantik bis zum Ural» – nie über den Eisernen Vorhang hinaus. Er erachtete Polen, die Tschechoslowakei, Rumänien durchaus als zur europäischen Kultur zugehörig, doch, da Satelliten der Sowjetunion – ohne Pluralismus –, schloss er die Möglichkeit ihrer Integration aus. Nur im Falle von Jugoslawien und Albanien hielt er einen Anschluss für denkbar.

Rougemont wollte keine europäische Supermacht und keinen Supranationalismus. Der Macht und Machtpolitik setzte er die Freiheit entgegen. Er glaubte nicht an die Möglichkeit, Europa ausschliesslich mit der Wirtschaft und der Politik zu vereinigen. Sein theoretisches Werk ist ein Plädoyer für die Priorität der Kultur. Die europäische Einheit und Geistesgeschichte, die er in seinen Essays darstellte, besteht aus ihrer Vielfalt.

Infame Zeitungsartikel

Grosse politische Hoffnungen setzte er in die regionalistischen Bewegungen. Er sah die Katalanen, Korsen, Bretonen, Basken und Elsässer, die Schotten und die Waliser als Verbündete in seinem Kampf gegen den Nationalstaat, in dem er das Übel schlechthin ausmachte. Ihre Unabhängigkeitsbestrebungen weg vom zentralistischen «Etat-nation», der sie unterdrückt, stützten sich auf eine kulturelle Identität; für Rougemont waren sie auf dem Weg der Emanzipation.

Der Nationalstaat muss «abgewickelt und überwunden werden», forderte Denis de Rougemont in seinem letzten Buch, «Die Zukunft ist unsere Sache», dem ein grosses Echo beschieden war. Die deutsche Ausgabe erschien 1980 bei Klett-Cotta. Es war die Zeit der deutschen Friedensbewegung, die von den frisch gewendeten französischen «neuen Philosophen» als Kapitulation vor dem «roten Totalitarismus» bekämpft wurde.

Ihr wendigster Anführer, Bernard-Henri Lévy, porträtierte 1981 in «L’idéologie française» Rougemont als einen Anstifter des französischen Faschismus. Lévy stützte sich auf das «Journal d’Allemagne», das Ionesco zwanzig Jahre zuvor als «Anti-Nazi-Stück» verstanden hatte. In einem noch infameren Zeitungsartikel wurde Denis de Rougemont in einer Aufzählung mit den übelsten Faschisten, Antisemiten und Kollaborateuren genannt – als solchen hatte ihn schon nach dem Krieg der Dichter und Kommunist Louis Aragon beleidigt.

Beim nachfolgenden Prozess bezichtigte Bernard-Henri Lévy Rougemont der «ekstatischen Hitler-Bewunderung». Der Journalist und die Zeitschrift wurden verurteilt. Aber das Unheil war angerichtet und von Denis de Rougemont in der französischen Öffentlichkeit nicht mehr die Rede.

Er starb in grosser Verbitterung und wurde weitgehend vergessen. Das föderalistische Europa war gescheitert, er hatte seine Verwirklichung als «historische Aufgabe meiner Generation, als nötig und möglich» bezeichnet – sie war auf Kosten der Literatur zur Berufung in seiner zweiten Lebenshälfte geworden.

Ständerat für Europa

Nach Jahrzehnten des Vergessens und der Verachtung gibt es Anzeichen einer Renaissance. Unter dem Titel «Et si Jean Monnet s’est trompé?» (Hat sich Jean Monnet geirrt?) und ausdrücklich als Alternative zu dessen Methode porträtierte das Nachrichtenmagazin Le Point im vergangenen Juli Denis de Rougemont. «Sein föderalistisches Denken war im unmittelbaren Nachkrieg in einer Welt verankert, die Dutzende von Millionen Toten zu beklagen hatte», schreibt Emmanuel Berretta. «Im Laufe der Zeit hat sich die Bedeutung der Wörter verändert», fährt er weiter: «Seine Definition des Föderalismus hat nichts mit dem gegenwärtigen Begriff zu tun, laut dem eine übergeordnete Autorität eine Gemeinschaft von Staaten regiert. Das Modell von Denis de Rougemont ist das pure Gegenteil.»

Aber das war es auch schon in den fünfziger Jahren, als sich die französischen Pioniere anschickten, Europa nach ihren historischen Erfahrungen und Vorstellungen zu vereinen. Den Föderalismus betrachten sie seit ihrer grossen Revolution als Feindbild und Schreckgespenst, das ihren Zentralismus und ihre Ideologie der Egalité wie der «unteilbaren Republik» bedroht. Auch mit ihrem monarchistischen Bewusstsein der Machtausübung – Charles de Gaulle hielt das Volk für «Kälber» – ist der Föderalismus unvereinbar. Das hatte gravierende Folgen beim Aufbau und bei der Gestaltung Europas, dessen Institutionen, Instanzen und Recht von den Franzosen geprägt wurden.

Rougemonts Denken ist «in der kantonalen Schweizer Demokratie verwurzelt, in der das Volk immer das letzte Wort hat», lobt Emmanuel Berretta. Sein Föderalismus bestehe nicht darin, «die Vielfalt zu erschlagen», sondern, die «Eigenheiten der Völker, die sich zusammentun, zu bewahren»: «Man darf von einem Griechen nicht erwarten, dass er einem Deutschen gleicht.»

Berretta versucht auch noch verzweifelt, seinen Landsleuten das «Prinzip der Subsidiarität» zu erklären: «Man soll eine Aufgabe nie an eine übergeordnete Instanz delegieren, wenn sie in einer kleineren gelöst werden kann.» Bei Rougemont gebe es keine Probleme mit den Minderheiten. Und was die Kultur betrifft: «Wem gehört Mozart? Ist Goethe nur ein deutscher Dichter? Und Pizza eine ausschliesslich italienische Speise?»

Auch ein Zweikammersystem hatte Denis de Rougemont in den sechziger Jahren für Europa entworfen – mit einem «Ständerat der Regionen» neben dem Europaparlament. Die Abgeordneten sollten alle drei Jahre eine Exekutive aus zwölf Ministern wählen, einen europäischen Bundesrat. Und selbstverständlich sah Denis de Rougemont das Referendum vor. Berretta plädiert für ein «Europa der Europäer» nach den Vorstellungen Rougemonts, den er zu den «vergessenen Gründervätern» zählt.

Zivilisation und Kultur

Die neue Aktualität des Schweizers Denis de Rougemont beschränkt sich keineswegs auf die institutionellen Reformen der EU. Seine Tagebücher eines Intellektuellen, der sich weder vom Kommunismus noch vom Faschismus verführen liess und sich mit beiden intensiver auseinandersetzte als viele selbstgerechte Nachgeborene, sind angesichts der herrschenden Hysterie bezüglich der dreissiger Jahre und ihrer Rückkehr geradezu Pflichtlektüre.

Europa hatte den Rest der Welt entdeckt und war nie entdeckt worden. Es beherrschte die anderen Kontinente und wurde nie von einer überseeischen Macht erobert. Für seine friedliche Vereinigung setzte Denis de Rougemont auf seine Zivilisation und Kultur, deren Einheit über alle nationalen Differenzen hinweg der übrigen Welt bewusster ist als den Europäern selbst.


Serie: Heldenhafte Gründung der EU

Die Europäische Union steckt in der tiefsten Krise ihrer Geschichte. Im März verlässt mit Grossbritannien erstmals ein Mitgliedstaat die EU, und der Euro, der eigentlich den geeinten Kontinent symbolisieren soll, hat die südeuropäischen Volkswirtschaften von den Wohlstandsregionen nördlich der Alpen eher abgekoppelt. Die Franzosen demonstrieren gegen ihren europhilen Präsidenten, während sich die Osteuropäer gegen jeden weiteren Souveränitätstransfer nach Brüssel wehren. Die Kritik an der EU ist so allgegenwärtig, weil deren Mängel wie Bürgerferne und Demokratiedefizit so offenkundig geworden sind.

Ungeachtet dessen ist die Europäische Union das Resultat einer faszinierenden Geschichte. Vor allem der Gründungsperiode nach dem Zweiten Weltkrieg haftet etwas Heroisches an. Mutige, idealistische Politiker rauften sich gegen alle Wahrscheinlichkeit zusammen.

In einer fünfteiligen Serie hat die Weltwoche an diese bewunderungswürdige Gründungsphase erinnert, erzählt von Jürg Altwegg, der seit Jahrzehnten in Genf für deutschsprachige Medien über Frankreich schreibt, also ein durch und durch europäisches Leben lebt, der die EU kennt und ihre Geschichte.

(WW)

Kommentare

Hans Georg Lips

11.02.2019|16:29 Uhr

Schon seltsam wie viele Urschweizer den Gedanken eines Europas vorgedacht und ausgedrückt haben. Und dieser, von uns einstmals geschätzter und vielfältig unterstützte Moloch will uns jetzt unterjochen. Es gibt aber genügend viel Tubelis, die das wollen. Wehrt Euch Ihr Schlafmützen.

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