Minderheiten überall

Der Bund wollte eigentlich Juden vor Angriffen bewahren. Nun sieht er allenthalben «Minderheiten mit besonderen Schutzbedürfnissen».

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Kommentare

Franz Wildner

07.02.2019|20:59 Uhr

Mit der importierten Judenfeindlichkeit haben die Politiker ein Problem geschaffen. Damit die Problemlösung richtig teuer wird, streut der Bundesrat das Geld mit der Giesskanne. Das hat sich vermutlich schnell noch Frau Sommaruga als vormalige Justizministerin ausgedacht. So kommt es, wenn man einer unbedarften Pianospielerin den Schlüssel zu den Schatullen der Steuerzahler übergibt.

Hans Georg Lips

07.02.2019|15:01 Uhr

Diese Blödiane im Bund sollten sich um die wichtigste Minderheit der Schweiz, die Altschweizer kümmern.Altschweizer nach meiner grosszügigen Definition sind Schweizer, die seit mindestens vier Generationen hier sind und vollintegriert sind. Es gibt sogar einige Städte in der Schweiz, in denen die Gesamtheit der Schweizer Minorität ist. Genf schon lange, Kreuzlingen seit ca. 10 Jahren (Ausländeranteil 55%),. Die Minorität der Schweizer muss besonderen Schutz haben, da sie sichtbar für andere, Kleinminoritäten ZAHLT. Deshalb kein Geld für Juden, schon gar nicht für Muslime und nicht für andere.

Markus Spycher

07.02.2019|10:32 Uhr

>> "Der Bundesrat denkt weit darüber hinaus und will, dass mit dem Geld auch sensibilisiert wird und breite Bevölkerungskreise über die «Minderheiten mit besonderen Schutzbedürfnissen» informiert werden – als ob es nicht schon genügend Staatsstellen und Lobbys gäbe, die das tun würden." - Nein, der Bundesrat will sich nicht dem Vorwurf aussetzen, dass einige gleicher als gleich behandelt werden. Soviel Rechtsgleichheit muss sein.

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