Literaturkritik im Hysterie-Modus

Takis Würger schrieb einen berührenden Roman über Berlin im Krieg. Nun tönt es in den Feuilletons, als sei «Mein Kampf» neu aufgelegt worden. Das Buch sei ein «Vergehen», ein «Machwerk übelster Sorte». Was ist passiert?

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Kommentare

Markus Spycher

07.02.2019|11:36 Uhr

Die vornehmste Art von Kunstkritik ist immer noch, Brücken zu bauen. Und nicht, Werk und Autor in einer Schublade zu katalogisieren.

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