Langer Weg zur Freiheit

Das venezolanische Regime wird mit Zähnen und Klauen seine Macht verteidigen. Nicolás Maduro und seine korrupten Schergen wissen genau, dass das Gefängnis auf sie wartet. Es gibt nichts mehr zu verhandeln. Man kann nur auf einen schnellen Sturz hoffen.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Hans Baiker

10.02.2019|18:35 Uhr

Niemand ist in der Lage Venezuela soviel bereit zu stellen, wieMaduo, als typischer Linker, zum Fenster hinaus werfen kann.Russland auch China stehen da auf verlorenem Posten. Linkesind auch in dieser Beziehung gar nicht schuldfähig. Was sollalso die Reflexion mit dem Gefängnis. Man müsste aus solidarischer Gerechtigkeit alle wegsperren. Die Dummheit der Wähler UND Wühlerinnen muss ihren Preis haben.

Rainer Selk

09.02.2019|19:07 Uhr

Soweit bekannt, wurde Madura 'ordentlich' gewählt. Ob da Wahlfälschung mitspielte, darf offen bleiben, denn da könnte die 'demokratische BRD' ein grosses Erfahrungspotential liefern. Wenn aber Merkel 'mal eben' einen nicht gewählten Politker zum Präsidenten 'anerkennt', was völkerrechtl. mehr als fraglich ist, dann ist es eine Frage der Zeit, bis jemand sich zur 'Gegenmutti' in der BRD von anderen Ländern 'anerkennen' lässt! Fehlt nur noch, dass die USA das zum NATO Fall 'machen'. Bundeswehr nach Südamerika, mit Hauptfrau Merkel vorne weg auf dem Leopard. Brüll!!!!

Jürg Brechbühl

08.02.2019|20:07 Uhr

Die Frage ist, ob die USA dort militärisch aufräumen müssen, und wie sich die venezolanische Armee verhält, wenn sie erstmals mit einer richtigen Armee konfrontiert sind und nicht nur mit Frauen, Kindern und Alten.

Werner Widmer

08.02.2019|09:32 Uhr

Es stellt sich die Frage, was nachher kommt. Der Charakter (Eigenschaft) eines Volkes ändert sich ausserordetlich langsam, sofern es nicht Einflüsse durch Migration von andern Völkern gibt.

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