Die Grüngardisten kommen

Von 1968 bis Greta: Es ist immer dieselbe Ignoranz, die trendige Protestler an die Oberfläche spült. Mehr Wissen und weniger Gewissheiten täten auch dem politischen Klima gut.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Inge Vetsch

06.01.2020|15:03 Uhr

@ Thomas Staub: Schliesse mich Ihrem Kommentar vollumfänglich und gerne an.

Thomas Staub

05.01.2020|20:01 Uhr

Danke Frau Röhl, gossartige Analyse und sensationell geschriebener Artikel. Vor allem ihre Beschreibung der von allen linken Gruppierungen seit Jahrzehnten so geliebten "ausserparlamentarischen Opposition" fand ich gut getroffen. Ein bisschen Schade und eigentlich unnötig dann der obligate Seitenhieb auf "vegan", wie wenn man den Begriff heute synonym für "linke Spinner" verwenden könnte. Vielleicht können sie sich das ja noch nicht vorstellen, aber es gibt auch zahlreiche konservative Veganer. Denn Veganismus hat primär mit Tier-Ethik zu tun, nicht mit Politik.

Richard Müller

27.12.2019|10:53 Uhr

@Marco B: Grosser Irrtum, die 68er haben sich erfolgreich in den Institutionen breit gemacht und uns die heutige Prüderie, den unsäglichen Feminismus und Genderismus so wie viele weitere Spassbremsen beschert. Die 68er wollten ihren Spass haben und das Volk knechten. Sie unterscheiden sich nicht von anderen Bewegungen. Die heutige Klimajugend predigt auch Wasser und säuft Wein.

Meinrad Odermatt

25.12.2019|13:36 Uhr

Wie schafft es eigentlich einer der grössten Agitatoren der "permanenten Revolution" - nämlich der anarchistische, atheistische Daniel Cohn-Bendit - seit 50 Jahren permanent unter dem Radar der Öffentlichkeit zu bleiben? Dutsche wird erwähnt, obwohl früh "unschädlich" gemacht, aber sein "Testamentsvollstrecker" sieht aus wie der grosse Sieger. Der Dutschke Fan-Club unter Cohn-Bendit hat zerschlagen, was sie zerschlagen wollen: „Der heutige Faschismus (…) liegt in der Totalität der Institutionen und des Staatsapparats. Den letzteren zu sprengen ist unsere Aufgabe und daran arbeiten wir" (1967).

Werner Fritschi-Schindler

19.12.2019|12:08 Uhr

1298 trugen die Jungfrauen am Dreikönigstag Kränze von Violen und Kornblumen. 1420 erschienen im April reife Kirschen und die Weinblüte. 1524 und 1538 waren im Dezember aller Gattung Blumen aus den Keimen. 1572 schlugen im Januar die Bäume aus und brüteten im Februar die Vögel. 1609 blühten im November die Kirschbäume. 1659 und 1717 sangen im Januar die Lerchen und Drosseln. 1570-1630 und 1675-1715 war die kleine Eiszeit mit Hungerwintern, Hungertoten und Gletscherwachstum. Dazwischen Schwankungen im Wetter, das damals noch nicht Klima hiess. Immer diese Atomkraftwerke und die Autos!

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