Der Mann, der sich anschickt, Europa aufzumischen

Matteo Salvini, Innenminister und Vizepremier Italiens, gilt als gefährlichster Politiker in Europa. Zu Recht? In seinem Büro spricht der heitere Mailänder über Flüchtlinge, Faschismus und Brüssel. Die Schweiz bewundert er, wegen der direkten Demokratie.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Hans Georg Lips

05.02.2019|14:16 Uhr

@Hartmann. Es ist eine der grössten Idiotien schwarze Fussballer aus Afrika hierher zu lotsen, sie auszupressen, sie weiter zu verkaufen wie Vieh (die Sklaverei war doch so verpönt, glaubte ich) und sie medial (ganzseitig herauszustellen)Die haben ein völlig falsches BILD VON DER WIRKLICHKEIT).Aber was mich am meisten stört ist der inhärente Rassismus - GEGEN WEISSE. Haben Sie denn schon mal einen WEISSEN IN EINER AFRIK. MANNSCHAFT GESEHEN? ICH NICHT.

Hans Georg Lips

05.02.2019|14:10 Uhr

Dank Orban und Salvini wurden in Oesterreich 55% weniger Asylbewerber registriert 2018 und in Baden-Würrt. 78% weniger (1.Hj). Die Schweiz posaunt derzeit einen Rückgang (als Land vollständig umgeben mit EU Staaten, Dublinscheisse) von 13%.Total lächerlich machen wir uns als Land. Ein solches Lande wird niemand mehr ernst nehmen.Nie mehr.

Rainer Selk

05.02.2019|12:00 Uhr

@Hartmann. Sie wissen kaum, was vor der EG etc. in Europa 'en vogue' war. Ihre EU Welterlösungsideen sind 'einthemenhaft', genauso wie 'Gretas Weltverbrennung'. Die Ursache zu Salvini + Co. liegt bei den linken Betonideologen in Brüssel, samt Merkel. Dass Sie das auch noch an die Rassenfrage anbinden, wundert nicht weiter, auch nicht 'Boateng' + ist hilflose Lachummer! In Ermangelung von Argumenten, wühlen Sie in geistigen Wundertüten der abstrusen Art + zielen auf die Person. In Österreich + BRD sind die Nationalsozialisten SPÖ + SPD fertig. Kommt auch in der CH, Boateng, Lach.

Michael Hartmann

04.02.2019|14:35 Uhr

ich unterstütze den fussballer boateng, der in der italienischen gesellschaft einen ungeheuerlichen rassissmus feststellt. schuld ist der Innenminister, der mit erhobener hand durch die braunen strasse Italiens marschiert. dass am mantelzipfel die wewo mitgangelt, überrascht nicht. die einthemapolitiker klammern sich immer an den nächsten schlawiner am rechten rand bevor dieser lautlos in der versenkung verschwindet ("Wählerwillen"). ohne eu ist europa wertlos. aber klar, es behindert natürlich die anbindung an russland und arabien als letzte bastion des männerwillens. anry old white men?

Markus Dancer

03.02.2019|07:09 Uhr

Der Rahmenvertrag darf nicht unterschrieben werden, auch nicht Teile davon. Alle EU Vertraege sind eigentlich Kolonialvertraege mit nich absehbaren Folgen (totale Submission unter EU-Recht in ptraktisch allen Bereichen). Der Bundesrat uns dessen Einfluesterer haben etwa gleich miserabel verhandelt wie May fuer den UK. Ist ja klar, man hat alles EU Leute an den Verhandlungstisch gesetzt. Ein Skandal ohnegleichen! Es werden ohnehin schwierige Zeiten auf uns zukommen, wir muessen frei, flexibel und handlungsfaehig bleiben. Das geht mit diesem einseitigen Rahmenabkommen NICHT!

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