«Das Schlimmste ist vorbei»

Täglich führe Russland einen Hybrid-Krieg gegen sein Land, doch Putin habe sich verschätzt, sagt Petro Poroschenko. Im Exklusivgespräch erklärt der ukrainische Präsident, wie er Trump von einem Gipfeltreffen mit Putin abhielt und warum sein Land immer noch Europas Armenhaus ist.

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Von Jonathan Kreutner

Kommentare

Bernhard Strahm

01.02.2019|18:45 Uhr

@althoff, ich kann jedes Wort von Ihnen nur unterstreichen. Ich kenne die Verhältnisse der einfachen Leute aus eigener Anschauung. (Ich war in Krivoy Rog und habe weiterhin Kontakt mit Leuten von dort). @weltwoche, wenn Sie nicht eine Gegendarstellung zu den infamen Lügen dieses unsäglichen Kriegstreibers, der seine eigene Bevölkerung in der Ost Ukraine umbringt, veröffentlichen, z.B. mit einem Interview mit Hr. Putin muss ich mich die Kündigung meines langjährigen Abos der WW ernsthaft überlegen.

Hans Baiker

01.02.2019|01:07 Uhr

Urs Gehriger ist ein intelligenter Mann. Er hätte auch Stalin interviewen können, ohne sich in Gefahr zu begeben. Deshalb möchte ich noch anfügen, dass er unmittelbare Auslöser der heutigen Situation das Assoziierungsabkommen der EU war.Der Putch war die vorausgesehene Massnahme um dem Abkommen zum Durchbruch zu verhelfen. Auch die InstA lässt eine ähnliche Hinterhältigkeit erkennen.

Jürgen Althoff

31.01.2019|12:09 Uhr

Interessant, wie die Weltwoche hier einem Versager im Amt ein breites Forum bietet. Dass die Lebensbedingungen der Ukrainer unter seinem Regiment katastrophal schlechter geworden sind und Korruption auf allen Gebieten herrscht, hat nicht Herr Putin zu verantworten, sondern der Präsidenten-Oligarch mit der Schar seiner Abhängigen. Wenn eine dubiose Figur wie Julia Timoschenko zur Favoritin der anstehenden Präsidentenwahl werden kann, dann besagt das Einges über die ukrainischen Verhältnisse.

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