Herr Jordan, geben Sie die Milliarden frei

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Alex Baur, Redaktor

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Von Amy Holmes
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Kommentare

Richard Müller

09.12.2019|11:35 Uhr

Die Schulden- und Europrobleme, sowie das Quantitative Easing werden nicht einfach so zu Ende gehen. Der Karren steckt viel zu tief im Dreck und Wunder gibt es nicht. Viel wahrscheinlicher sind Schuldenschnitte und Währungsreformen. Dann sind die festverzinslichen ausländischen Wertpapiere den SNB nur noch wertloser Schrott, während die ausländischen Franken-Guthaben zusammen mit dem CHF sehr, sehr wertvoll werden. Das heisst, wir werden einige hundert Milliarden verlieren und die Exportwirtschaft auf einen Schlag ruinieren. Die SNB arbeitet nicht in weiser Voraussicht!

Jürg Wehrlin

05.12.2019|19:39 Uhr

Ja, das waren noch Zeiten, als Kurt Schiltknecht noch Nationalbankpräsident und Martin Schubbart noch Bundesrichter waren!

Hans Baiker

05.12.2019|19:01 Uhr

Konzentration von Geld wirkt auf Linke wie ein schwarzes Loch im Universum. Nun zieht es auch den Sozialdemokraten Schiltknecht an. "Eher kann ein Hund seinen Wurstvorrat verwalten als der Staat Vermögen", sagte einst sein Genosse Stich. Die Ausschüttung von Gewinnen bedingte schon Goldverkäufe. Vom Erlös der 1300 Gold ist schon lange nichts mehr vorhanden. Die Bodenmanns können halt nicht anders.

Alex Schneider

05.12.2019|10:38 Uhr

Nationalbank: Geldpolitik ohne Verluste ist möglich mit einem Staatsfond. Was könnte man tun, damit sich Zentralbanken in der Ausübung der Geldpolitik nicht um Verluste und Verärgerung wegen der ausbleibenden Gewinnausschüttungen sorgen müssen? Man könnte die Aktiven aus der Zentralbank lösen und einer anderen Institution übergeben, etwa einem Staatsfond, der sie verwaltet. Dann müsste sich die Zentralbank nicht mehr um Verluste kümmern. Das ist ein Weg, über den vor allem die Schweizerischen Nationalbank (SNB) nachdenken sollte.

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