«Rückbesinnung auf das, was Kultur eigentlich ist»

Malerei, Architektur, Küche und Lebensart: Italien hat Europa geprägt und Europa die Welt. Dafür müsse man sich trotz Schattenseiten nicht entschuldigen, sagt der Historiker Volker Reinhardt.

Ihr Light-Login-Zugang ist abgelaufen. Bitte machen Sie das Abonnement hier

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Berset attackiert Kleinfirmen

Staatsbetriebe wie Post und Swisscom sollen bei ihren Lieferanten gleiche L...

Von Florian Schwab
Jetzt anmelden & lesen

Orakel von Oberägeri

Aller Augen richten sich derzeit auf CVP-Präsident Gerhard Pfister. Al...

Von Philipp Gut
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Markus Spycher

08.12.2019|16:53 Uhr

Kann man über die Schönheit Italiens schwadronieren, ohne mit auch nur einem Wort die Musik und den Gesang zu erwähnen? Sind denn hier alle taub? Vielleicht staut sich in Italien der «Touristenpöbel» vor den Kunstwerken der Renaissance, Einheimische haben aber immer noch die bekanntesten Arien ihrer Opernkomponisten im Ohr.

Markus Dancer

05.12.2019|13:07 Uhr

Malerei, Architektur, Küche und Lebensart! Das setzt Europa und mit an der Spitze dabei auch die Schweiz, völlig unnötig und ohne viel zu denken auf's Spiel! Die invasiven UN-Kulturen werden übernehmen, man hat sie ja willkommen geheissen und gefördert, auf Kosten der eigenen Lebensart! Menschen werden dafür heute auch in der Schweiz auf offener Strasse abgestochen - Kulturbereicherung nennen das die Irren, die anderen ignorieren es! Ja nichts sagen und erst recht nichts tun ist Devise! Arme Schweiz, armes Europa! Mütterchen Russland wird zur letzten Hoffnung und zum letzten Zufluchtsort werden.

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Ihr Light-Login-Zugang ist abgelaufen. Bitte machen Sie das Abonnement hier