Rendezvous mit Salomé Balthus

Die Berliner Edelprostituierte Salomé Balthus ist nach einer Skandalsendung mit Roger Schawinski auch in der Schweiz bekanntgeworden. Ein Gespräch über Kunst, Philosophie und Sex.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

A L

09.12.2019|14:28 Uhr

Wagt man sich denn als Kunde überhaupt noch mit einer einschlägig bekannten Hure in die Öffentlichkeit? Ich weiss nicht ob der Weg ins Fernsehen für eine Hetäre eine kluge Entscheidung ist. Ausserdem halte ich es für unangebracht zu erfahren welche Sexpraktiken und Körperattribute der gestrige Kunde hatte. Selbst wenn ich glücklicherweise nicht auf solchen Services angewiesen bin wäre mir die Art und Weise etwas zu salopp. Doch jedem das seine, schliesslich schadet Sie Niemandem und die Herren wissen worauf Sie sich finanziell einlassen.

Hans Georg Lips

09.12.2019|07:58 Uhr

Dieser Journi würde besser über die Clintonschweinereien berichten. Die waren 27 mal zum Teil inkl. Familie auf der Farm von Epstein in New Mexiko. Clinton in Frauenkleidern wie Lewinsky wird im Bericht gezeigt. Die Duschkabine oberhalb des Innenpools war für acht Personen dimensioniert. Das wäre für die ewigen Clintonanbeter eine andere Geschichte als über die deutsche Edelhure, von denen es noch mehrere gibt.

Markus Spycher

07.12.2019|09:54 Uhr

Der Autor hätte für die 1'000 Euro gescheiter Guetsli gekauft und in der Redaktion verteilt.

Juerg von Burg

06.12.2019|20:42 Uhr

Hatte mit der Dame ein Telefon und ca. 5 E-Mail. Erkenntnis: geschäftstüchtig, eher überheblich, philosophisch uninteressiert, ob sie Männer mag - keine Ahnung und an Feminismus interessiert - ja, wenn nützlich. So gesehen Jürg, tatsächlich Seitenfüller, nur der Autor liess sich, praktisch kritiklos, blenden ;-)

Juerg von Burg

06.12.2019|20:27 Uhr

Wenn es da mich nicht gäbe, lieber Jürg W., bin Insider, habe der Dame geschrieben (weil Roger hat mich genervt) und wollte Sie gemäss Ihrem Internet-Angebot nur treffen, weil ich sagte, das kann mehr geben, aber dafür muss ich Dich kennenlernen (bezahlt, notabene). Ihre Letzte Antwort: "Kurz: Du kannst mich im Juli in Italien auch nur für fünf Minuten treffen, doch der Preis von 3.000€ plus 200€ Reisekosten ist fix. Natürlich gehe ich davon aus, dass wir 12-14 Stunden gemeinsam verbringen werden, in intensivem Austausch ... blabla." So ganz sauber ist die nicht und es herrscht Ruhe ;-)!

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