Nomen atque omen

Wenn ein Medienunternehmen seinen Namen ändert, ändert es seine Seele.

Ihr Light-Login-Zugang ist abgelaufen. Bitte machen Sie das Abonnement hier

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Adieu, SPD

Eine Partei steigt aus der Geschichte aus....

Von Henryk M. Broder
Jetzt anmelden & lesen

«Das Spendenvolumen hat sich seit 2012 verzehnfacht»

Als Philanthropie-Chefin der UBS unterstützt Phyllis Costanza mit eine...

Von Michael Baumann

Kommentare

Hans Georg Lips

10.12.2019|08:49 Uhr

Es geht hier um ein Versteckspiel.Es ist doch wirklich ekelhaft für die in der Gesellschaft auftretenden Besitzer, wenn sie bei Auftritten mit der von ihnen publizierten Scheisse allenfalls konfrontiert werden.

Nannos Fischer

07.12.2019|12:11 Uhr

«Man stelle sich vor, die NZZ hiesse auf einmal NX Group» Das liesse sich allerdings ohne Schwierigkeiten vorstellen. NX ist das, wo mittlerweile die Substanz und die politische Linie angelangt sind und würde somit ein seltenes und lobenswertes Beispiel von Etikettenehrlichkeit darstellen.

Markus Dancer

06.12.2019|03:57 Uhr

Flucht in die Anonymität! X steht für MANIPULATION, FAKE NEWS, LÜGE, UNDURCHSICHTIGKEIT, GEHEIME AGENDA, TÄUSCHUNG, VERANTWORTUNGSLOSIGKEIT!

Marco B

05.12.2019|15:37 Uhr

Das gilt nicht nur für Medienunternehmen, sondern fand in der Industrie schon in den 80ern statt. Während früher Patrons oder Familien mit ihren Namen auch das Aushängeschild eines Unternehmens prägten, verschwanden die meisten dieser Namen hinter schwurbeligen, nichtssagenden Labels oder sie durften bleiben, wenn die dahinterstehende Familie bereits ausgestorben war. Heute werden die nichtssagenden Labels durch Lettern ersetzt. Der vorletzte Schritt, sich einer parallel verdummenden Gesellschaft anzupassen.

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Ihr Light-Login-Zugang ist abgelaufen. Bitte machen Sie das Abonnement hier