Toleranzdefizit unter Schwulen

Der Geschäftsleiter der Aids-Hilfe Schweiz kündigte einem Magazin die Zusammenarbeit wegen eines politischen Inserats. Sein Chef, der St. Galler Regierungsrat Martin Klöti (FDP), distanziert sich.

Anmeldung

Bitte wählen Sie einen Anmeldevorgang, der Ihrem Status entspricht.

Für Abonnenten

Bitte geben Sie Ihre neue 7-stellige Kundennummer und Ihre PLZ ein.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Michael Wäckerlin

04.12.2019|16:46 Uhr

Wäre doch einen Artikel wert: Wie viele politisch aktive Organisationen und Vereine sind vollständig oder weitgehend durch öffentliche Gelder finanziert? In Anbetracht der evidenten Parteilichkeit vieler Akteure der «Zivilgesellschaft» steht der Vorwurf der Untreue im Raum. In dieselbe Kerbe schlagen auch die an den Hochschulen und Universitäten installierten Politaktivisten.

Juerg von Burg

02.12.2019|15:18 Uhr

Habe kurz die Hompage aufgesucht, interessant, das ist ein Dachverband "über 40 Mitgliederorganisationen, die im Bereich HIV engagiert sind". "Sie fungiert auch als Meldestelle für Diskriminierungen und Persönlichkeitsverletzungen im Bereich HIV/Aids". Die Aids-Hilfe Schweiz realisiert verschiedene Präventionsprogramme und Kampagnen, insbesondere für Bevölkerungsgruppen mit erhöhtem Risiko." Alles O-Ton. Zwei Bundesämter finanzieren das. Das stinkt nach zu viel Geld und vielen ...ologen...!

Rainer Selk

29.11.2019|09:12 Uhr

@Brechbühl. Berechtigte Frage, und: muss der Wähler tatsächlich halb wild gewordene Christopher Street Day 'Vögel' einfach so akzeptieren? Motto: je mehr Lärm, desto genderisch abgefahren darf es sein? Ich meine nicht, jenseits der 'Geschmacksfrage'. Ausserdem tut man generell Schwulen damit keinen Gefallen, auch nicht mit Rassismusschnüfflerei. Drauf läuft es nämlich 'wärmstens' hinaus.

Jürg Brechbühl

28.11.2019|08:13 Uhr

Ist es wirklich meine Aufgabe als Steuerzahler DREI verschiedene Nischenzeitschriften via Inserate zu finanzieren?

Marco B

27.11.2019|21:44 Uhr

Die Frage, wer hier das Arschloch ist, ist nun auch beantwortet. Es wird nun erwartet, dass dieser angebliche 'emotionale Schnellschuss' auch personelle Konsequenzen hat. Sonst müsste man festhalten, dass die AHS offenbar 'gegen alle unsere Werte' verstösst. Und das könnte dann, Wirkung der Propaganda sei gedankt, auch finanzielle Konsequenzen haben.

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Ihr Light-Login-Zugang ist abgelaufen. Bitte machen Sie das Abonnement hier