Journalismus unter Orbán

Ungarns Präsident Viktor Orbán hat ein Problem. Er hat keinen Einfluss auf die führenden Medien des Landes, die allesamt regierungskritisch sind. Diese Medienfreiheit hat soeben zu seiner schwersten Wahlniederlage geführt.

Ihr Light-Login-Zugang ist abgelaufen. Bitte machen Sie das Abonnement hier

Lesen Sie auch

Toleranzdefizit unter Schwulen

Der Geschäftsleiter der Aids-Hilfe Schweiz kündigte einem Magazin...

Von Christoph Mörgeli
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Hans Baiker

28.11.2019|19:50 Uhr

Ich wage eine Gegenfrage. Gibt es in der CH ein Medium, das EU-kritisch oder Pro-Trump eingestellt ist? Die WW ist es fallweise. Wir können aus diesem Artikel viel lernen über die Machtsicherung der EU und der NWO.

Marco B

28.11.2019|01:48 Uhr

"Es war ein Erfolg für Ungarns unabhängige Journalisten." Unabhängig? Vielleicht von der Regierung unabhängig. Dafür dann umso mehr von Ringier und Springer, von NGOs und Investoren, von Soros & co. Interessant ist, wie diese fakenews- & Gerüchtezentralen entstanden sind. Dazu gibt es über Bertelsmann ein interessantes Buch, das seine Machenschaften bis in die Zeit der Erfindung des Buchdrucks zurückverfolgt.

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Ihr Light-Login-Zugang ist abgelaufen. Bitte machen Sie das Abonnement hier