Am Lagerfeuer

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Inge Vetsch

16.11.2019|09:43 Uhr

Sehr traurig und verheerend ist das "ins Handy glotzen", wenn daneben ein vitales kleines Kind sitzt und erfolglos um Aufmerksamkeit, Antworten und emotionale Zuwendung ringt. Schon so oft beobachtet. Das Kind driftet dann schnell mal ab und glotzt auch nur noch. In die Ferne. Sagt nichts mehr. Stellt keine Fragen mehr. Findet vielleicht seine eigenen Antworten? Hoffentlich. Meditativer Zustand? Hoffentlich. Abgelöschtheit? Auch möglich.

Markus Spycher

08.11.2019|11:31 Uhr

@Fischer. Sie auch! Gruss Spycher.

Nannos Fischer

07.11.2019|20:02 Uhr

Hat auch schon Besseres geschrieben. Gähn. Gähn.

Marco B

06.11.2019|22:35 Uhr

So einen Unsinn muss ich nicht zu Ende lesen. Der grosse Unterschied, ob 2 Individuen ins Feuer gaffen oder ins Handy, müsste einem nach 10 Sekunden nachdenken klar werden. Wer ins Feuer gafft, konzentriert sich nicht auf die Flammen, sondern fällt in eine Art meditativen Zustand. Wer ins Handy gafft, suchtet nach Aufmerksamkeit oder nach Input. Vielleicht klappt's mit dem Geschichtenschreiben wieder besser, wenn auch der Autor mal das Handy beiseite legt.

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