Links, rechts, vorwärts marsch

Eine statistische Frage: Kommen linke Blätter oder konservative Blätter beim Leser besser an?

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Kommentare

Alex Schneider

08.11.2019|17:21 Uhr

Soziale Medien und Demokratie: Mit dem Aufkommen der sozialen Medien wird offensichtlich, dass die Informationen der etablierten Medien, aber auch die veröffentlichten Meinungen und Kommentare der Journalist*innen und der gewählten Politiker*innen ihre bisher unbestrittene Leitfunktion verloren haben. Das bekommen insbesondere die Printmedien zu spüren. Die Meinungsbildung im Volk wird durch die sozialen Medien breiter abgestützt und damit die Indoktrination durch die Mainstream-Medien erschwert. Für die Demokratie ist dies grundsätzlich ein Gewinn.

Marco B

08.11.2019|02:02 Uhr

@Mittelholzer: Papier wird aus pflanzlicher Cellulose hergestellt. Solange es existiert, bindet es den Kohlenstoff aus dem Kohlenstoffdioxid der Luft. Erst beim Verbrennen verbindet sich der Kohlenstoff wieder mit Sauerstoff zu Kohlenstoffdioxid. Aber es wird höchstens soviel CO2 freigesetzt, wie die Bäume, aus denen das Papier gemacht wurde, einst als Baustoff gebraucht haben. Also im schlechtesten Fall eine Nullrunde. Helfen würde der Bau von Holzhäusern, das Herstellen von Büchern und die Aufforstung von Urwäldern aus Mammutbäumen. Bindet alles Kohlenstoff.

Walter Mittelholzer

07.11.2019|19:34 Uhr

Wer liest den heute noch ab Papier? Alles was interessiert, ist online abonniert. Von mir aus kann man den ganzen täglichen Papierkram einstampfen. Hilft vielleicht sogar dem CO2 bzw. Herr Knutti.

Meinrad Odermatt

07.11.2019|11:32 Uhr

"Dazu kommen die Luzerner Zeitung, die von allen Regionalblättern stets am weitesten rechts stand." Etwa so "rechts" wie die "Operation libero" und die UNI Luzern mit ihrem Ex-Rektor Dr. Walter Schmid. Vice-President von "www.migpolgroup.com" in Brüssel. Auf die Strategie der "bürgerlichen Miene zum linken Spiel" fällt sogar die Weltwoche herein. "Die konservativen Blätter schlagen sich besser. Das zeigt sich etwa bei der bürgerlichen Luzerner Zeitung, die viel erfolgreicher war als ihre rot-grünen Pendants ..." Dank Monopol in Todesanzeigen, Regionalnews & Sport wird Mainstream verabreicht.

Marco B

06.11.2019|20:13 Uhr

Abwarten. Ich kann mir nicht vorstellen, wer in 20 Jahren noch NZZ oder Tagi lesen soll, geschweige denn sie abonnieren. Wahrscheinlich sind heute schon die Wartesäle der Arztpraxen und Restaurants die grössten Abonnenten von Zeitungen und Magazinen.

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