Sie will alles verändern

Die Nationalrätin Lisa Mazzone ist der neue Star der Grünen. Was sucht eine linke Aktivistin im Ständerat?

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Thomas Staub

06.11.2019|01:35 Uhr

Da wächst eine junge Frau auf in einem der bisher besten Länder der Welt. Sie hat alles, was man sich nur wünschen kann: Wohlstand, Ausbildung, Rechte, Privilegien, Sicherheit. Und trotzdem ist ihr Lebensmotto: "Ich will alles ändern!" Für mich bleibt nur eine Frage: Warum?

Richard Müller

04.11.2019|17:02 Uhr

Wenn ich sehe, wer bei uns in die nationalen Parlamente gewählt wird, suchen mich öfter mal unanständige Gedanken zum Thema Demokratie heim. Die Weisheit, dass jedes Volk die Regierung hat, die es verdient, ist kein Trost. Wir wählen die Leute selbst und können uns nicht mal einreden, wir wären Opfer der Umstände. Wir sind definitiv die Täter! Unsere Wahlresultate muss man jetzt wohl als Ausdruck der gelebten Dekadenz einordnen. Wie sonst könnten Leute mit dem Programm «Ich will alles verändern» demokratisch in die Legislative eines prosperierenden Staates gewählt werden?

Juerg von Burg

02.11.2019|15:45 Uhr

Nein Herr Mittelholzer, "noch nie gearbeitet" ist ein Argument, der Rest nicht, weil Sie finden in jeder Partei solche mit grosser Klappe und offener Staatsbrieftasche ;-).Ideologien, insbesondere stramm Linke sind das Problem. Ideologen sind genau das, was wir früher Frömmler nannten, sie können, solange sie diese Ideologie-Brille tragen, die Welt nicht so betrachten, wie sie ist, und daraus Schlüsse ziehen, denn sie wissen, ohne zu sehen! Für einen Frömmler ist Gott ja auch nicht diskutierbar, weil der weiss. Platz wird eng - geben Sie meinen Namen + Blog in Google ein, mittlerweile geht's.

Walter Mittelholzer

31.10.2019|17:38 Uhr

Typisch Links / Grün. 31 Jahre alt, noch nie gearbeitet, aber eine Riesenklappe wenn es darum geht, das Geld der Steuerzahler zu verschwenden.

Marco B

30.10.2019|20:37 Uhr

Es scheint für die FDP offenbar gar kein Thema zu sein, auf eine Kandidatur zu verzichten, um mit der SVP eine Grüne zu verhindern? Auch in Zürich und St. Gallen nicht. Da würde ich als SVP-Kandidat erst recht kandidieren, um der FDP in den Rücken zu fallen. Denn, wenn man nur noch die Wahl zwischen einem blauen und einem grünen Kopfnicker hat, dann lieber den grünen. Da weiss man wenigstens, was man hat. Die FDP spielt unterdessen nur noch eine Rolle im Parlament: Mit den Linken paktieren und diese sagen lassen können, die Rechten hätten eine Mehrheit.

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