Wie aus einem Nachbarschaftsstreit eine Bankenkrise wurde

Die Credit-Suisse-Führung liess es zu, dass eine private Auseinandersetzung zu einer Krise für die Bank ausarten konnte. Konzernchef Tidjane Thiam bleibt dennoch im Amt. Der Fall ist ein Zeichen von Schwäche im Banking.

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Kommentare

Hans Georg Lips

07.10.2019|12:18 Uhr

Alle drei sind doch Karrieristen.Wo zeigen sie denn und vor allem wie zeigen sie es, dass schweizerische Interessen allem vorgehen?Grübel (Ex CS, ex UBS) meint richtigerweise, dass bei der geschrumpften Bedeutung der CS jetzt wieder ein richtig guter Schweizer an die Spitze gehört. Leider sind die zu bescheiden und können sich nicht so agressiv verkaufen wie der Pakistaner. Ich sage bewusst Pakistaner, da ich mit Pakistanern einige Erfahrungen gemacht habe und glaube deren Charakter ein bisschen einschätzen zu können.

Markus Dancer

03.10.2019|17:15 Uhr

2 Ausländer mit äusserst fragwürdigem Kulturprofil und Charakter. Wir wollen keine solchen "Manager" in der CH! Sie schaden unserer Reputation als Land mit immer noch vorhandenem "common sense"!

Hans Georg Lips

03.10.2019|10:57 Uhr

Ein ziemlich schwacher Artikel. Man muss viel tiefer auf die Persönlichkeiten eingehen, die sich hier manifestieren. Rohner ist ein brillanter Typ, Schnelldenker und Schnellredner. Das macht ihn gefährlich. Die heutige Situation der CS ist so weil es Rohner gibt. Solche Leute sind mir in meiner Karriere mehrmals begegnet. Sie schnorren in Meetings ihre Opponenten nieder, scheinbar überzeugend.Auch die Persönlichkeit von Khan wird nicht überzeugend dargestellt. Er ist 1. Karrierist, 2. mangelt er Fachkenntnisse und 3. ist er Pakistani. Dieser Genre ist mir aus London gut bekannt.4. Er ist gierig.

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