Hat jemand Fachkräftemangel gesagt?

Kaum irgendwo zeigen sich die negativen Folgen der Personenfreizügigkeit so deutlich wie bei den Arbeitslosenkassen. Die Zahl der arbeitslosen EU-Bürger ist massiv gestiegen, wie neue Zahlen belegen.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Hermann Vodicka

08.10.2019|09:15 Uhr

Ganz verstehe ich die Position der SVP nicht: Einwanderung, auch von gut Ausgebildeten ist zu verhindern, aber der Zuzug, und natürlich der Verbleib ausländischer Firmen, ist über entsprechend niedrige Steuern zu fördern. Was denn nun? Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass.

Hans Georg Lips

03.10.2019|16:10 Uhr

Man muss halt die eigentlichen Ursachen sehen und bekämpfen. Mit allen Mitteln werden wiederholt die Steuern für Unternehmen reduziert, um die GLEICHE AUSGANGSLAGE WIE DAS AUSLAND ZU HABEN! Das ist die grosse Lüge. Wir müssen die U'steuern erhöhen und jene der Arbeitnehmer senken. Nur so können wir die Unternehmen zwingen, viel stärker im Ausland zu investieren. Die machen es sich zu bequem. Und wir müssen denjenigen, die neue Ausländer anstellen pro Kopf Fr. 100'000.- Beitrag zur Schweizausstattung oder (nach Prof. Eichenberger) 10 Jahre lang eine Tagestaxe von Fr. 15.- verrechnen ( Fr. 55'000.-).

Werner Widmer

03.10.2019|13:33 Uhr

Die Einzigen, welche wirklich von den Einwanderern profitierten sind die, welche in der Bauindutrie arbeiten. Baulandbesitzer, "Developper", Baugeschäfte und ihre Maurer und Installateure , das ganze Baunebengeschäft, die Notare und Steuerbehörden, die Sozialdienste samt deren Verwaltung und die Justiz mit den unschönen Nebeneffekten. Zahlen tun dann alle, auch der Arbeiter an der Drehbank, der Bauer im Chrachen, der Förster im Lawinenschutzwald und wie sie alle heissen.

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