Bürgerliche Wasserstoffköpfe

Hyundai baut Wasserstoff-Lastwagen. Futuricum aus Winterthur Elektro-Sattelschlepper.

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Alex Baur, Redaktor

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Von Peter Keller
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Kommentare

Marco B

08.10.2019|01:36 Uhr

Vor allem kann Herr B (der andere) nicht erklären, woher der Strom für seine Elektro-Fahrzeuge kommen soll. Ich rede nicht nur vom Strom als Energie, sondern von der benötigten Infrastruktur. Soll das denn öko-verträglich sein; 100'000e bestehender Tankstellen abzureissen und durch Stromzapfstellen zu ersetzen? Steht man dort dann stundenlange und gönnt sich einen Vegi-Burger beim Warten? Oder glaubt Herr B an das Märchen vom glücklichen EFH-Besitzer mit Solardach, der tagsüber sein Auto lädt, dabei sonst keinen Strom braucht und das Auto nur nachts fährt? Engineering by idiots.

Markus Schwab

07.10.2019|12:46 Uhr

Toyotas Manager bekommen weiche Beine, weil sie nicht wissen, wie sie die grosse Nachfrage nach H2 Fahrzeugen abdecken wollen. Unter anderem China ordert grosse Stückzahlen, dort hat man inzwischen erkannt das HV Fahrzeuge doch nicht das allein Selig machende Konzept sind. Tesla ist weit davon entfernt das Wunschziel von 400000 Fahrzeugen pro Jahr zu erreichen, mit ein Grund weshalb die Aktie seit letztem Dezember stetig sinkt. Sehr eigenwillige Interpretation von Fakten. Es ist für mich unverständlich wieso Hr. B hier immer wieder, sein Öko-Stammtisch-Geschwafel veröffentlichen darf.

Markus Dancer

05.10.2019|16:27 Uhr

Beide Technologien sind zukunftsträchtig. Wasserstoff ist enorm aufwändig herzustellen, das mag sich eventuell ändern. Technologien waren immer "at its best" wenn Konkurrenz herrschte. So soll es sein!

Marco B

04.10.2019|20:29 Uhr

Für H2-LKWs waren in ganz Europa keine Hersteller zu kriegen. Südkorea hat den Auftrag dankend angenommen. Dort ist die Ingenieurswissenschaft beweglich, rasch und leistungsfähig. In Europa überlassen die eingeschlafenen Entwickler die Innovation der Politik. Darum setzen sie auch samt und sonders auf die Strasse ins nichts. Die e-Car-Geschichte ist in Europa schon verloren, während Mutti-Politiker und ihre depperten grünen perpetuum-mobile-Techniker nicht merken, dass sie schon den Untergang der hiesigen Industrie eingeleitet haben. D+CH sind verkauft; die Bevölkerung im Massenhypnose-Rausch.

Rainer Selk

03.10.2019|09:25 Uhr

Hr. B. beschreibt Fehlentwicklungen. Dazu kommt von der SP überhaupt nichts. Hr.B, wer also im Glashaus sitzt..... Aber er hat recht, denn die Auto-Elektrovariante ist im Gesamtbild denkbar schlecht. Die Hersteller vergessen, auf jedem Fahrzeug den Propeller Turbo mitzuliefern, ha, ha. Diese ganze Elektrodiskussion wird in Kürze in der bisherigen Form kippen, weil widersprüchlich + unbezahlbar. Von den Entsorgungskosten ganz zu schweigen (Symptom 'Tesslabrand' usw.). Rote Steckdosen kaschieren das nicht, eben so wenig 'Grüne'.

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