Nachrichten aus dem Paralleluniversum

Bei manchen Dingen weiss man nicht, wann sie begonnen haben. Aber irgendwann hat es angefangen, das mit der faktenfreien Wetterberichterstattung.

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Von Wolfram Knorr
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Kommentare

Hanna Willimann

30.01.2019|16:59 Uhr

Das Weltklima ist ein chaotisches System, das von hunderten Parametern abhängt. z.B. Sonnenaktivitäten, Vulkaneruptionen, Wasserdamp, letztlich sogar der Flügelschlag eines Schmetterlings. Und trotzdem gibt es Menschen, die sich Experten nennen und behaupten ‚wissenschaftliche’ Aussagen über das Klima der nächsten Jahrzehnte machen zu können. Das ist Esoterik! Keiner dieser Experten redet über die Abholzung der Regenwälder. Selbstverständlich auch keinen Ton über die tonnenweise Nanopartikel, die tagtäglich in die Atmosphäre versprüht werden. Dafür wurde dann der Diesel-Hype erfunden

Peter Meier- Schlittler

30.01.2019|09:55 Uhr

Es ist schon einmal deutlich wärmer gewesen, gerade in der CH sollten wir dies wissen. Ca. zwischen 1'100 - 1'300 bestand eine deutliche Wärmeperiode in der die grösste Völkerwanderung in den Alpen stattgefunden hat: die Besiedelung der Alpenhochtäler durch die Walser. Im äussersten Westen gründeten sie die Walser die Siedlung "Les Allamands" und im äussersten Osten "Galtür". Dazwischen liegen - nördlich u. südlich des Alpenhauptkammes - unzählige Siedlungen die von den Wassern gegründet worden sind.

Walter Moser

24.01.2019|18:57 Uhr

Aus der Geschichte ist bekannt, dass sich das Klima schon immer verändert hat, und das z. T. massiv (Eiszeiten)Der Faktor "Menschlicher Einfluss" dürfte existieren, aber wichtig ist, dass damit Businessund Politik gemacht werden kann

Brigitte Miller

24.01.2019|14:53 Uhr

"Das mag bisher auf Wetter- und Klimathemen beschränkt sein"Ist es nicht.

Jürg Brechbühl

24.01.2019|11:24 Uhr

Wer ***empirisch*** in Klimafragen forscht, umgibt sich mit Chnübliarbeiten, aus der Ferne Proben nach Hause bringen, ein teures Labor am Laufen halten, Personal motivieren, während Jahrzehnten präzise und aufmerksam zu chlütterlen, messen, zählen, rechnen. Statistik ist eine Kunst und man muss ein Augenmass für die Dinge haben, sein Tun begründen. Am Schluss gibt der Empiriker aus seinem Spezialgebiet Auskunft und weiss, dass in seinem engen Blickfeld das IPCC NICHT recht hat. Um der Forschungskredite willen muss er den Klimahysterikern hinterherträppelen. Das nennt man dann "Konsens".

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