Coup gegen die Aktionäre

Manager wollen keine Kapitalisten mehr sein. Statt den Gewinn zu maximieren, setzen die Chefs der Grosskonzerne auf Soziales und Ökologie. Dabei handeln sie vor allem im eigenen Interesse. Die Eigentümer haben das Nachsehen.

Anmeldung

Bitte wählen Sie einen Anmeldevorgang, der Ihrem Status entspricht.

Für Abonnenten

Bitte geben Sie Ihre neue 7-stellige Kundennummer und Ihre PLZ ein.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Richard Müller

26.09.2019|10:42 Uhr

Ein Aspekt bleibt leider im Dunkeln: die erpresserischen Methoden der NGO. Unternehmen werden an den Pranger gestellt, Aktivisten inszenieren medienwirksame Auftritte und die Medien stimmen lautstark in die Verteufelung der Unternehmen ein. Erst wenn die Manager den NGO lukrative Aufgaben (Nachhaltigkeitsberichte, Beiratsmandate, Kontrollaufgaben) zuschanzen, hört das geschäftsschädigende Bashing auf. WWF, Greenpeace und Konsorten haben beispielsweise Nestlé so in Verruf gebracht, dass heute noch fast jeder Schweizer davon überzeugt ist, hinter dem Namen Nestlé stehe ein Verbrechersyndikat.

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Ihr Light-Login-Zugang ist abgelaufen. Bitte machen Sie das Abonnement hier