Kampfzone Zürich

Selbst ein Polizei-Grossaufgebot konnte den «Marsch fürs Läbe» am Samstag nur auf verkürzter Route gewährleisten. Linksautonome Gegendemonstranten verwandelten den Zürcher Kreis 5 in ein Schlachtfeld. Trotzdem fühlen sie sich als Opfer.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Ruth Bolliger

21.09.2019|03:36 Uhr

"Scharmützel" in Zürich, stand auf der Teletext-Seite des Schweizer Fernsehens. Mehr Verharmlosung des Linksterrors geht nicht.

Brigitte Miller

20.09.2019|08:13 Uhr

Diese Gegendemonstrationen überall sollten endlich verboten werden und nicht noch immer irgendwie, da ja von der guten Seite kommend, geduldet werden. Und haben wir nicht ein Vermummungsverbot?

Marcel Egli

19.09.2019|19:40 Uhr

Fern ab davon, dass ich die Meinung von "Marsch fürs Läbe" teilen könne. Eines ist aber gewiss. Wir haben doch eigentlich ein Demonstrationsrecht und Meinungsfreiheit. Sollte man meinen. Doch die linken Banditen in der Stadt Zürich und über das Land verteilt, zeigen immer mehr, von welchen Gedanken sie getrieben sind. Wenn wir nicht bereits eine linke Diktatur haben, so stehen wir kurz zuvor. Es wird höchste Zeit, hier den Riegel vorzuschieben. Dringender als der verlogene Greta-Aktivismus. Greta ist nur das Opium um den Blick aufs Wesentliche zu vernebeln. Pfui an die Classe Politique.

Marco B

19.09.2019|00:23 Uhr

«Der Kampf mit der Stadt um die Bewilligung war heftig.» Schliesslich müssen die geplagten ja auch jedes Mal mühsam die Gegendemonstranten aufbieten und abklären, ob und wann es diesen terminlich passt.

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