«Achillesferse der SVP»

Gewerkschaftsboss Pierre-Yves Maillard spricht im grossen Interview über seine Allianz mit Arbeitgebern und Bundesrat gegen die Begrenzungsinitiative, seine Faszination für die USA und darüber, wie er der SVP die Stimmen der Arbeiter wieder abjagen will.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Hans Georg Lips

22.09.2019|16:58 Uhr

WIE INTELLIGENT DIESE LINKEN TYPEN SIND, ZEIGT SICH IN IHRER VERNEINUNG EINFACHSTER GESETZESMÄSSIGKEITEN. Die Begrenzungsinitiative wird, wenn wirkungsvoll durchgeführt, den allergrössten Salärschub für ALLE auslösen. Verknappung des Angebots (Arbeitnehmer) hat noch immer die Löhne nach oben getrieben, nicht lächerliche Lohnschutzmassnahmen für ausl. Wanderarbeiter. Sollten die Erzlinken gegen diese Initiative sein, so darf man sie als Huren der Arbeitgeber bezeichnen.

Hans Georg Lips

21.09.2019|08:31 Uhr

Der Wolf im Schafspelz. Er will den welschen, von Frankreich gesteuerten Kommunismus, verbrämt als Sozialismus, jetzt über die Deutschschweiz legen. Raffinierter als der Kotzbrocken Rechsteiner.

Hans Baiker

20.09.2019|21:37 Uhr

Die wahre Achillesferse der SVP ist ihr Bundesratsfimmel. Ohne diesen hätte es Schmid, EWS und UM nicht gegeben. Die CH würde anders aussehen. Wer Gabbard und AOC toll findet, muss auch Sympathien für Omar haben. Maillard ist ein gewiffter Rethoriker. Das macht ihn besonders gefährlich.

Markus Dancer

20.09.2019|05:47 Uhr

Die Chinesen und die Muslime werden das Vakuum sehr gerne auffüllen!... ein Kommunist mit "Faszination" für die USA? Das ist höchst unglaubwürdig! Od. meint er diese irre neoliberale und sozialistische Selbstkasteiung und Femenkultur die sich neuerdings wie eine Epidemie über die USA ausbreitet?

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