Süsser Duft des Öko-Terrors

Die Klimabewegung radikalisiert sich. Wer mit der Apokalypse hantiert, schiebt Demokratie und Menschenrechte zur Seite. Politischer Fanatismus steht oft am Beginn von Gewaltexzessen.

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Kommentare

Richard Müller

24.09.2019|08:53 Uhr

Terrorismus hat immer die Verängstigung und Verunsicherung der Massen zum Ziel. Wenn ich die Panik und Hysterie der Klimajugend sehe, komme ich zum Schluss, dass der Öko-Terror längst Tatsache ist und umfassend Wirkung zeigt. Bis jetzt handelt es sich um Psycho-Terror. Die erfolgreich Terrorisierten werden voraussichtlich selbst zu Terroristen. Allerdings werden sie in ihrem Wahn zu einer Vielzahl von Waffen greifen. Wer Wind sät, wird Sturm ernten. Die Psycho-Terroristen säen noch immer Wind und werden ihre Hände in Unschuld waschen, wenn der Sturm losbricht.

Markus Dancer

20.09.2019|10:15 Uhr

Der Öko-Terror ist in 1. Linie ein gigantisches korruptes Geschäft! Wir sehen das auch hier in SO-Asien. Für jeden Mist wird eine "Öko-Steuer" kassiert, das Geld versickert meist zu 100% in korruptiven Kanälen. Umwelt? Denkste - kein Interesse! Die Scheisse wird weiterhin in's Meer abgelassen, die Städte versinken weiterhin im Stink u. Müll, Plastik überall, niemand kümmert's!

Marco B

19.09.2019|23:12 Uhr

Die heutige Aktion der Klima-Miliz im Bundeshaus dürfte den Ausschlag für die Wahlen gegeben haben. Mit Ausnahme des harten grünen Kerns hat kaum jemand Begeisterung für solche Taten übrig. Der Parlamentsbeschluss über die Flugticket Abgabe, die nur Kleinverdiener trifft, wird die Stimmung mit Sicherheit auch nicht in Richtung grün lenken.@Wehrlin: Von Gerichtsseite wurden die Daten offiziell nie verlangt, auch wenn der Beklagte sie forderte. Das nimmt dem Urteil die Substanz. Der 'Hockeyschläger' ist anderweitig widerlegt worden und darum diese Geschichte obsolet.

Jürg Wehrlin

19.09.2019|15:21 Uhr

Und noch immer hat die WW nicht den Mut, einen Artikel zum Urteil gegen Michael Mann zu bringen. Auch eine Rezension zu Klimagate wäre wieder einmal angesagt.

Markus Spycher

19.09.2019|11:37 Uhr

@Jürg Fehr: Die Erschiessung des Grenzwächters geschah anlässlich des Begräbnisses von Camenisch's Vater. Man soll dem out law für diese Trauerfeier Freiheit (und Fluchtmöglichkeit) bis zur Grenze zugesagt haben. Vielleicht ist das der Grund zur Nicht-Erwähnung. Im Übrigen wissen Journalisten nicht alles.

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