Cosa Negra

Die nigerianische Mafia gilt als «extrem gefährliches» Kartell. Die Weltwoche hat eine Kopie der «Grünen Bibel», des geheimen Regelwerks dieser Mafia, aufgetrieben und skizziert erstmals die Dimension ihres Gewaltpotenzials in Europa und in der Schweiz.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Richard Müller

21.09.2019|07:54 Uhr

Es ist halt ketzerisch, unsere armen unschuldigen Flüchtlinge mit organisierter Schwerstkriminalität in Verbindung zu bringen. Schon seit Jahren ist bekannt, dass die Nigerianer den Drogenhandel in unserem Land kontrollieren. Allerdings verschleiert unsere bestens vernetzte, milliardenschwere Asylindustrie die Fakten erfolgreich. Den linken und grünen Allesrettern passen kriminelle 'Flüchtlinge' nicht ins Konzept. Es würde ihr lukratives Geschäft schädigen. So läuft das bei uns, aber nicht nur bei uns. Der Zeitgeist lässt grüssen.

Marco B

18.09.2019|21:03 Uhr

Die reisen, so hört man, mit Racketen nach Europa. Derartige Racketen brechen nationale und internationale Gesetze, gefährden dabei Beamte an Leib und Leben, werden via Internet von Netzwerkmitgliedern - auch in Schweizer Exekutiven - wortstark unterstützt und erhalten post factum auch noch Auszeichnungen in deutschen Landen, wo eine grenznaive Regierung mit rekordverdächtigem Verblödungsgrad Steigbügelhalter für die Mafia spielt. Rautenmutti hat keine Ahnung, in welchem Spiel sie mitspielt. Im Gegensatz zu ihrem braunen Kollegen in Uebersee, der dazu gehört. Aber die Schweiz schläft noch.

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