Offene Grenzen, Ohren auf Durchzug

Gedränge in den Zügen, Staus auf den Strassen, explodierende Sozialhilfekosten, Lohndruck, steigende Mieten: Bei der Debatte über die Begrenzungsinitiative blenden die Befürworter der ungesteuerten Masseneinwanderung die Probleme gerne aus.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Brigitte Miller

14.09.2019|16:23 Uhr

War die PFZ eigentlich für die ganze Welt gedacht, Herr Fluri? Das sind die Totengräber der Schweiz.

Hans Georg Lips

13.09.2019|14:13 Uhr

Eine Million Ausländer muss zurück (11 Jahreszuzug). Warum soll das nicht möglich sein, JETZT? Müssen wir zuwarten bis das Pro-Kopf-Einkommen in der Schweiz auf das Niveau der Franzosen oder Griechen absinkt, bevor Einreisesperren kommen? Wie in anderen Ländern. Es gibt nichts Dümmeres als Schweizer Politik. Das Ausland plündert uns aus, bis wir auf deren Niveau sind. Liechtenstein hat jetzt ein fast doppelt so hohes Einkommen per Capita. Wie lange warten wir noch mit dem Rausschmiss der "Eisenindustrie*?

Marco B

11.09.2019|20:20 Uhr

Das Problem Fluri bringt eine alte Forderung nach Amtszeitbegrenzung wieder auf den Tisch. Es entspricht nicht dem System einer lebendigen Volksdemokratie, einen faltigen Netzwerk-Dinosaurier auf einem Posten zu zementieren, der als Geschützbunker für die Zentrale des Tiefenstaats wirkt. Was die "Ueberbrückungsrente" betrifft, handelt es sich um eine Mogelpackung. Man schaue sich dazu nur einmal den Vorentwurf vom 26.6.19 an. Diese Bedingungen erfüllen die meisten ausgesteuerten Ü50 NICHT. Es macht im Gegenteil den Anschein, man wolle es den AG einfacher gestalten, Ü58 zu entlassen.

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