«Auch wenn die Stadt kapituliert»

Immer wenn die Abtreibungsgegner vom «Marsch fürs Läbe» eine Demonstration ankündigen, formieren sich linksautonome Gruppen. Auch diesmal schränkt Zürich die Veranstalter ein. Ihr Chef Daniel Regli wehrt sich gegen die Dämonisierung.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Brigitte Miller

18.09.2019|13:29 Uhr

@Juerg von Burg: So wie in D. jede bewilligte nachgewiesen friedliche Demo, resp. Spaziergang mit massivem physischen Einsatz, von Trillerpfeifen, Brüllen bis Angriffe mit Steinen und anderen Werkzeugen auf Polizei von den Antifa wohlwollend gesehen und gar unterstützt werden. Die meinen es ja gut und deshalb sollte man sie nicht zu hart anfassen. Dass die Methoden eher Fa. als Antifaschistische sind, wird grosszügig übersehen.

Hans Georg Lips

18.09.2019|11:27 Uhr

Die Fratze des linken und tolerierten Pöbels hat sich wieder einmal deutlich gezeigt. UND DIE REGIEREN. Levrat, Pardini. Funiciello und andere ...

Juerg von Burg

13.09.2019|08:13 Uhr

Ich bin weder für ein Abtreibungsverbot wie gegen ein Abtreibungsgebot. Entscheiden sollen diejenigen, welche die Verantwortung für die Kinder übernehmen. Aber was aus meiner liberalen Sicht die Zürcher Regierung hier aufführt, grenzt an Demokratie Verweigerung. Entlarvend für die linken Moralisten, die sich selber gerne liberal nennen. "Gegen-Demo" selber ist ebenso Demokratie-feindlich.

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