Sozialpolitische Frivolitäten

In der Sozialpolitik geht es heute in erster Linie darum, Geld zu verteilen. Und das Falsche zu tun: Statt die Renten zu sichern, schickt man Jungväter in den Urlaub.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Inge Vetsch

09.09.2019|18:20 Uhr

Der Krug geht zum Brunnen, bis er bricht... fragt sich nur, wann das sein wird. In Anbetracht der Tatsache, dass es in diesem Land aber ganz wahnsinnig viel Geld gibt, könnte es allerdings noch sehr lange gehen.

Alois Bissig

05.09.2019|11:15 Uhr

Katharina Fontana hat nicht erwähnt, dass Junge heute meistens nicht mehr 100 % arbeiten wollen ( da es sich wegen der Steuerprogression nicht lohnt) dass nach oder während der Ausbildung eine Weltreise gemacht werden muss. Aber wieso soll ein Schweizer dem Staat möglichst viel abliefern, wenn der Asylant vom gleichen Staat alles gratis erhält?

Marco B

05.09.2019|00:26 Uhr

Wer tatsächlich davon überzeugt ist, die Bevölkerung lasse sich eine Erhöhung des AHV-Alters schmackhaft machen, der muss das falsche Kraut geraucht haben. In Zeiten, da über50-jährige mit regelmässigem Erwerbseinkommen eine zunehmend verschwindende Spezies sind, wird sich kaum jemand davon überzeugen lassen, statt bis 65 dann gerne bis 67 zu stempeln. Zumal damit zwar bei der AHV gespart, bei der ALV oder beim Sozialamt gleich wieder draufgelegt werden müsste. Der Spareffekt für die AHV ergibt sich allerdings schon aus den Beitragslücken älterer Arbeitsloser.

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