Falsches Feindbild

Ein Fünftel der jungen Muslime in der Schweiz sieht im Mann das Familienoberhaupt, das seine Frau schlagen darf. Der Feminismus arbeitet sich derweil am alten weissen Mann ab.

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Kommentare

Brigitte Miller

05.09.2019|14:01 Uhr

Wenn Vordenkerinnen des Gender-Feminismus wie Judith Butler, feministische Philosophin, sich so äussern: "„Die Burka symbolisiert, dass eine Frau bescheiden ist und ihrer Familie verbunden; aber auch dass sie nicht von der Massenkultur ausgebeutet wird und stolz auf ihre Familie und Gemeinschaft ist.“ dann muss man sich nicht wundern, dass von dieser Seite nicht viel kommt. "Radikaler könnte der Bruch mit dem feministischen Anspruch nach weiblicher Subjektivität einerseits und mit dem wissenschaftlichen Anspruch nach Aufklärung und Vernunft andererseits kaum vollzogen werden." menawatch

Alois Bissig

05.09.2019|10:37 Uhr

Es ist verrückt, genau die Kreise haben ein Problem welches sie selber zu verantworten haben. Wer versucht uns weiszumachen der Islam gehöre zu uns? Wer will immer noch mehr fremde nach Asyl rufende bei uns aufnehmen? Und jetzt braucht man mehr staatlich bezahlte Frauenhäuser, welche man auch noch bewirtschaften kann. Wirklich zu verrückt werden!

Yvonne Flückiger

05.09.2019|08:51 Uhr

Bin völlig einverstanden. Auch mich stört das Schweigen der Neo-Feministinnen, resp. Genderistinnen zu den kruden Menschenrechts-Verletzungen an Frauen in anderen, vor allem muslimischen Kulturen. Da herrscht wirklich Handlungsbedarf. Und Aufschrei!

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