D wie Desaster

Als Doris Leuthard noch Bundesrätin war, feierten die Medien sie als «Strahlefrau», als «Helvetia». Ein Jahr später ist vom Glanz kaum mehr etwas übrig. Leuthards politisches Erbe zerfällt zu Staub, jetzt muss Nachfolgerin Simonetta Sommaruga die letzten Bruchstücke zusammenwischen.

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Alex Baur, Redaktor

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Von Wolfgang Koydl
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Kommentare

Markus Dancer

10.09.2019|04:28 Uhr

Bundesräte/innen müssten vor der Wahl die Hosen runter lassen und vom Volk gewählt werden UND vor allen Dingen jederzeit auch abgewählt werden können, durch das Volk! NR/StR wählen nie starke u. gute Leute in den BR, dies würde deren Machtansprüchen und Korruptionskultur zuwiderlaufen!

Hans Georg Lips

09.09.2019|08:24 Uhr

Leuthard ist die Plünderin Nr.2. Mit ihren Steuern, Abgaben genannt, plündert sie das ganze Schweizer Volk aus, mit Ausnahme der Birkenstocktypen. Täglich. Und keine Partei ausser der SVP beziffert diese grosse Gaunerei. Also sind sie nicht wählbar. Die allergrösste Plünderin ist die Sommaruga, natürlich auch eine Frau. Deren Rechnung wird 400 Milliarden kosten. Sie und mich und unsere Kinder und Kindeskinder ist das AHV ein Mäusepfiff daneben. Und alle schauen zu. JEDER ASYLANT KOMMT AUS EINEM NACHBARSTAAT.

Peter Wolff

08.09.2019|21:55 Uhr

Zu Knuttis öffentlichem Vortrag vom 21. August 2019 in der Aula der ETH Zürich: Dazu schrieb ich zwei Leserbriefe in den "Bündner Nachrichten", einen für muntalin.ch, wo ich mit Mitstreitern versuche die Schweiz zu verteidigen und die UNO/EU-Machenschaften der Linksfaschisten von SP- bis FDP-Grünen bekannt zu machen. Den zweiten schrieb ich für mein neues Portal für freie Wissenschaft www.muntalin.ch/BiWi. Darin findet man beide Leserbrief-Kommentare und einen vertiefenden Text zur Wasserdampf-Rückkopplung, auf dem die CO2-Panikmache basiert.

Johannes Fischer

05.09.2019|18:13 Uhr

Die Kritik an Leuthards Tun und Lassen kommt spät, doch sie kommt ... Hatte man bei Leuthard nicht immer das Gefühl, sie entscheide "aus dem Bauch heraus"? Warum hat man nicht bemerken wollen, wie sehr sie nach Ruhm in den Medien und in der Öffentlichkeit lechzte? Aus Angst, rückständig zu sein, hat man "gefressen", was sie und ihre Entourage in die Welt setzten. Nun haben wir das Desaster. Es ist anzunehmen, dass Frau Sommaruga wenig geradebiegen kann, weil ihr marxistisch-missionarisches Weltbild sie dazu drängt, die Menschen nach ihren Vorstellungen zu bevormunden.

Marco B

05.09.2019|13:43 Uhr

Habe ich auch schon letztes Mal geschrieben, kein Problem @Wehrlin. Dann wiederholen wir das einfach. Wieder und wieder und überall. Was der Knütteli von sich gibt, ist etwa so wichtig wie die Farbe meines Stuhls. Wer keine Beweise vorlegen kann, ist mit Sicherheit kein Wissenschaftler, sondern eben ein Besserwissenschaftler. Von einer Klage würde ich in diesem Land abraten, hier ist alles korrupt bis ins Bundesgericht hinein. Dieser Staat heisst Chiquita und die Bevölkerung ist Banane.

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