Operation Bern

Bisher beobachtete Nicola Forster die Politik von der Seitenlinie aus. Jetzt will der Gründer der Denkfabrik Foraus und Geburtshelfer von Operation Libero selber ins Getümmel. Er kandidiert für den Nationalrat.

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Kommentare

Hans Georg Lips

30.08.2019|16:08 Uhr

Ich bin ein "Think tank". Und das sind wohl alle Kommentatoren hier in der WW, die intelligent ihre Gedanken präsentieren. Sympathisch an dem Bub ist, dass er auch mit einer SVP redet (Man stelle sich das einmal vor). Ich würde den selbst ernannten Denker gerne mit Blocher diskutieren sehen. Wirklich gerne. Dann müsste er Farbe bekennen.

Brigitte Miller

30.08.2019|08:27 Uhr

Ein weiterer EU-kritikloser Turbo, den die Welt der Macht und Publizität lockt.

Meinrad Odermatt

29.08.2019|17:50 Uhr

"Heute hat Foraus ein Jahresbudget von 1,4 Millionen Franken. Der Grossteil, so Forster, stamme von Stiftungen. Auch die über tausend Vereinsmitglieder leisten einen wichtigen Beitrag. Zudem erhält Foraus anlassbezogen Geld vom Bund. (...) Es habe immer wieder Debatten darüber gegeben, ob sich die Denkfabrik auch bei Abstimmungskampagnen engagieren solle. Forster sprach sich immer dagegen aus." Dass es sich hier um ein ausgeklügeltes Parteispenden-Setup handelt, ist offensichtlich. Das Geld fliesst nicht an die Partei, sondern an ein vorgeschobenes politisches Vehikel, wie beim Soros-Netz.

Marco B

28.08.2019|22:18 Uhr

Hört endlich auf, das Unwort "Denkfabrik" in solch unsäglichen Plattformen zu verwenden, und nennt das Kind beim Namen: Es handelt sich um einen Propaganda-Apparat. Schon die euphemistischen Selbstbezeichnungen dieser wie ungeniessbare Pilze aus dem Boden gewachsenen und undurchsichtig finanzierten Apparate ist pure PR; "Denkfabrik". Eine Frechheit. Verschleierungs- und Schönfärbefabriken sollten die sich nennen. Sie produzieren keine Gedanken, sondern platzieren Fake News in den Köpfen ihrer Zielgruppen.

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