Verbrannte Erde

Die Buschbrände in Brasilien sind eine Folge von 25 Jahren sozialistischer Politik. Das Gerede von der bedrohten Lunge der Welt ist eine gezielte Desinformation.

Ihr Light-Login-Zugang ist abgelaufen. Bitte machen Sie das Abonnement hier

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Totalangriff aufs Auto

Im Kanton Zürich macht die Linke dem Individualverkehr den Garaus. Ob ...

Von Christoph Mörgeli
Jetzt anmelden & lesen

Ines Torelli

Aufgezeichnet von Thomas Renggli
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Inge Vetsch

07.09.2019|17:05 Uhr

Egal was stimmt und was nicht, ob hier in Europa oder in Übersee: Urwälder und Regenwald zu vernichten, nur um die kapitalistische Welt noch weiter auszubauen, ist schrecklich. Es gibt weltweit schon genug bewirtschaftbares Land. Vor allem ist es schrecklich wegen all der Tiere, Flora & Fauna, die in den Bränden elendiglich verreckt. Das tut weh.

Marcel Egli

31.08.2019|17:46 Uhr

Das Urwald abgeholzt wird, dass kann sein. Die Hintergründe, das Ausmass und die Beurteilung darüber, ob heute in Brasilien (oder anderswo) mehr oder weniger Rücksicht auf die Natur genommen wird, das ist weit ab von den Ereignissen sehr schwer einzuordnen. Das richtige Objektiv in den Händen eines linken Journalisten verunmöglicht es uns auch, dass wir eine Vorstellung von dem bekommen, was tatsächlich Sache ist. Wenn aber in Brasilien oder anderswo derart mit Flora und Fauna umgegangen würde, weshalb sollen wir uns dann beschränken und auf das Niveau von Höhlenbewohnern zurückfallen.

Walter Moser

29.08.2019|10:26 Uhr

Sehr guter Beitrag! Gratuliere! Ganz im Grunde geht es darum, die Konkurrenz zu behindern und zurückzubinden.

Marco B

28.08.2019|23:35 Uhr

Das sollte eigentlich Pflichtlektüre für Mainstream-Konsumenten, sowie in den Volksschulen sein. Dort werden diese Feuer dafür missbraucht, den Pampers-Klimaaktivisten weiszumachen, dass auf der Welt ein paar nicht-linke Politiker für den Klimawandel verantwortlich seien. Wer finanziert eigentlich diese verd. Sauerei inklusive diesen NGOs? Vielleicht müsste man diesen Geldgebern mal die Gänseblümchen schneiden.

Hans Rentsch

28.08.2019|22:15 Uhr

Eine fantastische Klarstellung und Blossstellung der europäischen Gross- und Dauerheuchelei, die nur dazu dient, die durch linke NGO und Medien desinformierte Öffentlichkeit und Wählerschaft weiter bei Laune zu halten. Es ist absurd: Unter dem Druck von NGO fordern wir arrogant in Freihandelsabkommen mit den Mercosur-Staaten Nachhaltigkeitsklauseln für Agrarprodukte, dabei produziert die europäische Landwirtschaft, und die schweizerische besonders, viel weniger nachhaltig als die der Mercosur-Länder. Kurzes Fazit: Die Dekadenz der europäischen Demokratien hat viele Gesichter!

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Ihr Light-Login-Zugang ist abgelaufen. Bitte machen Sie das Abonnement hier