Armut für alle!

Gleichwertige Lebensverhältnisse.

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Kommentare

Markus Dancer

18.08.2019|09:02 Uhr

Die Annahme, dass alle Menschen gleich seien, ist grundfalsch! Bildung, Kultur, persönliche Neigungen, soz. u. geografische Umwelt, machen sie alle grundverschieden! Warum soll ich zwangsweise an einen faulen Hund, einen Betrüger, einen Invasor, einen Lügner, einen Verbrecher, einen Politiker od. Beamten einen immer grösser werdenden Lebensanteil- u. Kraft vergeuden u. diesen Subjekten ein angenehmes Leben ermöglichen? Das geht mir gewaltig gegen den Strich! Ich habe mich daher ausgeklinkt und entscheide heute selber, wem ich mit Rat und Tat helfen will.

Walter Mittelholzer

15.08.2019|16:04 Uhr

Das wissen wir doch schon seit Marx und Konsorten. Gleichwertig und einheitlich bedeutet gemaess diesen Protagonisten eine Nivellierung nach unten. Geht gar nicht anderst. Wer moechte dass ALLE gleich wenig verdienen, ausser die Parteibonzen natuerlich, muss SP etc. waehlen.

Meinrad Odermatt

15.08.2019|13:20 Uhr

«Soziale Gerechtigkeit» ist das Synonym für Gleichheit, obwohl bereits zwei Experimente, die totale Gleichheit herzustellen, im Dritten Reich und in der DDR, krachend gescheitert sind." "Soziale Gerechtigkeit" ist vor allem das Synonym für den grössten Schwachsinn den man je als "Ziel" formulieren konnte. Es gibt zwar Fiebermesser, aber der "Glücksmesser", der zur sozialen Gerechtigkeitsmessung benötigt würde, ist immer noch nicht erfunden. Auf dieser Welt ist gar nichts "gerecht", weil alles anders ist. Kein Ort, kein Mensch ist gleich. Auch das Glück nicht. Es hat unendlich viele Varianten.

Marco B

14.08.2019|23:04 Uhr

"Angaben zur Arbeitslosigkeit, Durchschnittsalter, Geburtenrate, Verschuldung und Versorgung mit Breitband." Der Internetanschluss gilt also schon als ein Äquivalent zu Demografie, sowie beruflicher und finanzieller Situation. Noch wichtiger offenbar, als ein Dach über dem Kopf zu haben, ist der Breitbandzugang zum Selfie-Net.

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