Wie handeln bei Terrorverdacht?

Der Bund kann islamistische Gefährder ohne richterliches Urteil ausweisen. Das sorgt für Kritik. Wo verläuft die Grenze zwischen vernünftigem Selbstschutz und Polizeistaat?

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Von Roman Zeller

Kommentare

Meinrad Odermatt

21.08.2019|00:08 Uhr

Was gefährdet eigentlich ein "Gefährder"? Wo bleiben die Gefährderinnen. Eine weitere hohle Wortkreation, die nur dem infantilen Zweck des "Nichtunterscheidenwollens" dient. "Gleichheit" durch Unterscheidungsverbote und erzwungene Nichtbenennung. Und wir schlucken den pathologischen Diskriminierungsquatsch.

Markus Dancer

19.08.2019|05:43 Uhr

J.B: Der Verfassungsartikel wird nur sehr selten angewendet! Er ist praktisch nur ein Feigenblatt! Jositsch steht natürlich für die Islamisierung ganz Europas und meint mit "präventiv" nich Islam sondern alle die nicht links, religiös od. neoliberal sind! D.h. jeder der für echte Demokratie steht ist in deren Augen ein Terrorist und gefährdet die öffentliche Sicherheit!

Jürg Brechbühl

14.08.2019|20:25 Uhr

Ich bin sehr froh, dass dieser Verfassungsartikel vom Bundesrat angewendet wird. Bisher dachte ich, das sein nichts als ein Papiertiger. Also hat unsere Regierung doch noch etwas Spöiz.

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