Spielraum verteidigen

Die Bauern lassen sich in der Klima-Debatte zu viel von andern sagen. Sie sind doch eigentlich Umwelt-Profis.

Ihr Light-Login-Zugang ist abgelaufen. Bitte machen Sie das Abonnement hier

Lesen Sie auch

Gestatten, ein Kia

Der ProCeed GT ist das vielleicht überraschendste Auto im Sortiment de...

Von David Schnapp

Kommentare

Rainer Selk

16.08.2019|11:05 Uhr

@Marco B. Lach und Danke, denn nächstens haben Kühe Pämpers am Füddeli oder verbrennen nach Greta direkt auf der Weide. Die Verdrehungen im verbalen Hyperstreit treibt unglaubliche Blüten.

Walter Mittelholzer

15.08.2019|14:36 Uhr

Die Bauern "einen Drittel der Fläche der Schweiz im Eigentum haben", gleich 33%. Wirklich? 30 % der Schweiz sind Gebirge, 27% Wald, 6% Gewaesser, macht 63%. Minus Wohn- und Gewerbeflaeche. Dann bleiben fuer die Bauern noch 33%? @ Walter Mittelholzer: Die Landwirtschaftsfläche macht in der Schweiz tatsächlich gut einen Drittel aus. Der folgende Link führt auf die Seite des Bundesamtes für Statistik bzw. für Raumplanung, auf der die Proportionen der Flächennutzung dargestellt sind.https://www.are.admin.ch/are/de/home/raumentwicklung-und-raumplanung/grundlagen-und-daten/fakten-und-zahlen/flaechennutzung.html Ihre Weltwoche

Marco B

14.08.2019|23:10 Uhr

"Fleisch braucht zur Herstellung eines Kilos weitaus mehr Energie und Wasser als die Produktion von einem Kilo pflanzlicher Nahrung." Solche Aussagen ärgern mich gewaltig. Denn erstens wird Fleisch nicht "hergestellt", sondern ist zuvor als Lebewesen, welches auch ein Existenzrecht hat (bevor es gefressen wird) herumgelaufen und ist mehr als nur eine Aminosäuren Bilanz. Zweitens wird weder Wasser noch Futter verbraucht im Sinne von "vernichten". Die Bausteine der organischen Chemie und Wasser bleiben im natürlichen Kreislauf. Deshalb: öko-fakes.

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Ihr Light-Login-Zugang ist abgelaufen. Bitte machen Sie das Abonnement hier