Hände über dem Kopf

Jugendliche Klimaaktivisten aus Europa trafen sich während einer Woche in Lausanne. Am Ende zogen sie antikapitalistische Parolen skandierend durch die Stadt. Sie wollen die Gesellschaft ändern. Unterstützt werden sie auch von öffentlichen Institutionen aus der Schweiz.

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Kommentare

Marco B

17.08.2019|21:35 Uhr

Es wäre an den Befürwortern der ins Gegenteil umgesetzten MEI, zumindest welche, die Kinder im Schulalter haben, denen am Freitag frei zu verordnen, sie in Angst und Schrecken zu versetzen, ihnen den Weltuntergang (oder den Untergang des Abendlandes) nahezulegen, und sie auf die Strassen zu trommeln sowie Massenzuwanderungsgipfel zu veranstalten. Passiert aber alles nicht, was sehr für diese Eltern spricht. Nur politisch erzogene Linke sind genügend skrupellos, um auch ihre eigenen Kinder zu instrumentalisieren. Wenn man denen nicht die Kinder wegnimmt, geht das von Generation zu Generation.

Marcel Egli

17.08.2019|10:01 Uhr

Es ist eine bodenlose Frechheit, dass staatliche Gelder für Veranstaltungen wie in Lausanne zur Verfügung gestellt werden. Das war eine private Veranstaltung, politisch gesehen eine grüne, sozialistische Versammlung. Man kann wohl zulassen (Presse-, Rede- und Versammlungsfreiheit), dass man sich im linken Spektrums treffen kann, aber ist es sicher eine Zumutung einen solchen Anlass mit Geld des Staates (auch von diejenigen, welche einem anderen Spektrum huldigen) zu unterstützen. Da hätten dann auch andere politische Akteure das Recht einen Kongress zu organisieren und dafür Geld zu erhalten.

Walter Mittelholzer

15.08.2019|16:24 Uhr

Wie sollen pubertaere Teenager verstehen, um was es wirklich geht. Mir tun diese instrumentalisierten Jungen und Maedchen leid. In vielleicht 40 Jahren werden sie erkennen, was das fuer ein Mist war. Wie mir als Alt-68er passiert. Auch wir forderten damals "System change" nur in einem anderen Sinn. Zum Glueck nicht eingetroffen, so wenig wie der Klimabedingte nicht eintreffen wird.

Marco B

15.08.2019|02:16 Uhr

Den Leuten sei geraten, bei künftiger Belästigung durch die Besserwissenschaftler aus dem Klimamissionariat, die Hände über dem Kopf zu einem Dach zu formen. Damit signalisieren Sie den Kindern unmissverständlich Ihr Unwohlsein, verbunden mit der Forderung, endlich den Schnabel zu halten.

Marco B

15.08.2019|02:13 Uhr

Wissenschaft? In älteren Disziplinen musste die Wissenschaft schon öfter ihre "Erkenntnisse" korrigieren. Wissenschaft ist der aktuelle Stand des Irrtums, wie man sagt. Und da glauben diese aus dem Boden gestampften Powerpoint-Heinis, mit einer Hand voll konstruierter Zusammenhänge das absolute Wissen für sich gepachtet zu haben. Widerspruch zwecklos, nicht Fakten, sondern der "Konsens" entscheidet. Ich nenne das "die Besserwissenschaft". Kein Wunder, müssen sie Kinder für ihre Zwecke instrumentalisieren. Im Gegensatz zu den 68ern sind sie heute aber kaum aus der Primarschule entlassen.

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