«Eigener Wohnraum war noch nie so teuer»

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Kommentare

Hans Georg Lips

20.08.2019|15:20 Uhr

Viele dumme Schweizer kapieren nicht, was mit Ihnen geschieht. Statt Eigentum zu haben, müssen sie mit Ausländern verschiedenster fremder Kulturen in Mietsilos zusammenleben. Ihr Fehler, denn sie wählen die Partei nicht konsequent, die für sie die konkurrierenden Masseneinwanderer limitieren will, die SVP. Sie merken nicht einmal, dass sie ab der weltweiten Einkommensspitze langsam aber kontinuierlich nach unten gedrängt werden und jetzt auf Platz 16 liegen. Die Einwanderung aus 170 Ländern hat sie diszipliniert und ärmer gemacht. Jede CH Familie zahlt Fr. 400.- an Ausländer. Jedes Jahr (NZZ).

Markus Dancer

18.08.2019|08:17 Uhr

R.S: Genau da sollte für beide Seiten bessere Möglichkeiten geschaffen werden. Z. B. Hypotheken sollten zu 100% zurückbezahlt werden müssen, dürften dafür aber nicht gekündigt werden (solange vertragsgemäss zurückbezahlt wird) u. die Zinsen müssten fair sein, was bedeutet indexiert sein und durch eine übergeordnete Stelle kontrolliert werden. Ein gesunder Staat müsste ein Interesse daran haben, dass seine Bürger durch Eigentum mit der Nation verbunden sind. Daraus entwickelt sich Interesse und politisches Mitdenken- u. Teilnehmen. Wo ein Wille ist, gibt es auch Wege!

Rainer Selk

15.08.2019|17:31 Uhr

@Dancer. Sollte es zum Platzen der Immo.-Blase kommen + damit zu einer Neubewertung von Immobilien, müssten jene Besitzer sofort die zu hoch erhaltenen Hypotheken zurückbezahlen (die Differenz), die sie bei knappster Finanzierung kaum haben! Damit verlören viele ihre PK-Anteile. Da hilft auch keine nationale Strategie, denn Banken müssen für sich schauen. War immer so. Halleluja.

Markus Dancer

15.08.2019|13:26 Uhr

Die Eigenkapitalhürde ist relativ hoch! Das bremst manchen, der eigentlich die Zinsen bezahlen könnte. Eine Möglichkeit wäre der Einsatz des Vorsorgekapitals in Eigentum. Dazu fehlt aber eine nationweite Strategie! Vielleicht ist Eigentum bei Normalo-Bürger politisch auch nicht erwünscht, heim- u. mittellose Konsum- u. Arbeitssklaven sind einfacher zu halten u. zu plündern!

Rainer Selk

15.08.2019|10:07 Uhr

Der Mieten zu Grunde liegende Referenzzinssatz entsteht aus der Bankengewichtung der gewährten Hypotheken, ist mit 1.5% seit mind. 3-6 Monaten zu hoch + damit ein Politikum. Einen solchen Satz bekommt man auf keinem Sparkonto. Er müsste also ab 9/19 auf 1.25% sinken. Bei vielen Mietverträgen schlagen MZ-Reduktionen erst auf 1.4.20 durch. Die Bau- + Hypothekenblase birgt eine Gefahr. Es wird am Markt vorbeigebaut. Altwohnungen fehlt der Lift. Duplex- + Triplexwohnungen sind nicht mehr gefragt. Neubauten haben gravierende Baumängel. Renovationen zeigen massive Mängel + 'fackeln' ab ...

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