Zürcher Zeitungskrieg

ZwischenTages-Anzeiger und NZZl ebt eine alte Tradition wieder auf, die Tradition des Zeitungskriegs.

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Kommentare

Marcel Egli

13.08.2019|19:14 Uhr

Der Tages-Anzeiger ist im kommerziellen Bereich das Gegenteil von dem, was diese predigen. Bieten Schnupperabonnemente an, die man kaum mehr kündigen kann. So wie wahre Kapitalisten ohne Ethik. Alles andere, wie in den Kommentaren ist leider so und es Bedarf keiner weiteren Ergänzung. In der NZZ, letzte sonntägliche Ausgabe hat man die Vorfreude über die Verluste der SVP entnehmen können. Was den Rahmenvertrag betrifft, so ist die NZZ voll auf Kurs der rot, grün und blauen Verräter-Koalition. Die NZZ ist auch sprachlich auf tiefes Niveau gefallen. Politisch Sprachrohr ausländischer Konzerne.

Ernst Jeker

12.08.2019|12:23 Uhr

Die BaZ ist zu einem Tagi-Ableger verkommen, der selten kritische Stimmen zulässt. Dagegen werden auffallend viele Hetz-Kommentare gegen Trump, Orban, Salvini und gegen die SVP publiziert. Bekannte von mir und ex BaZ-Abonnenten gehen davon aus, dass die Redakteure kritische Kommentarverfasser auf dem Radar behalten. So u.a. solche, die z.B. in der Seenotrettung eine Zusammenarbeit mit den Schlepperbanden ausmachen, die illegal Migranten nach Europa schippern und die NGOs damit eine Schleuserindustrie installierten. Credo des Tagi wie der BaZ: Feind ist, wer anders denkt.

Marco B

11.08.2019|02:19 Uhr

Gute Zusammenfassung des Tagi-Leserspektrums, Herr Brechbühl ;-) Sind auch fleissig im Kommentarbereich tätig. Anti-Amerikanismus ist aber nicht mehr in, seit Trump sind die Demokraten wieder die bedauernswerten Guten und Amerika von einem Dämon beherrscht. Einfache Geister brauchen kantige Projektionsflächen.

Jürg Brechbühl

07.08.2019|19:21 Uhr

Der Tagi ist ein linkes Kampfblatt. Er versucht verzweifelt, das einzige treue Stammpublikum zu halten, das er noch hat: Die Antimerikaner, die linken Antisemiten, die Antikapitalisten, die miesen Gleichmacher, die verkannten Talente, die Neider, die Ex-68er und Post-Marxisten. Das Problem der TA-Media ist dann, dass man ein solch zuverlässiges Publikum eigentlich nur noch in Züri findet, diesem Kaff, das meint, eine Weltstadt zu sein.

Die News des Tages aus anderer Sicht.

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