Blauer Staat

Das Uno-Hilfswerk für Palästinaflüchtlinge steht im Zentrum eines Machtpokers – mittendrin: sein Schweizer Chef, dem Misswirtschaft vorgeworfen wird. Was ist los im Nahen Osten?

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Von Peter Keller
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Kommentare

Richard Müller

13.08.2019|10:33 Uhr

Dass das UNRWA den Konflikt im Nahen Osten aufrecht erhält, ist seit vielen Jahren offensichtlich und bekannt. 30'000 Gutmenschen mit 1.2 Milliarden Dollars jährlich, haben keinerlei Interesse an einer Lösung. Erst recht nicht, wenn Korruption und Misswirtschaft die Wohlfühloase noch zusätzlich optimieren. Herodot sollte gelegentlich mit offenen Augen durch die Welt reisen.

Jonas Munz

10.08.2019|16:50 Uhr

Zwei Dinge irritieren an diesem Text: 1. "Fast zwei Drittel von dessen nichtjüdischer Bevölkerung mussten ihre Heimat verlassen": Genauer wurde die arabische Bevölkerung von den kriegführenden arabischen Staaten aufgefordert, ihre Häuser für kurze Zeit zu verlassen (in der Annahme, dass der jüdische Staat bald liquidiert sei). 2. "Da Israel gleiche Rechte für alle Bewohner eines gemeinsamen Staates kategorisch ablehnt": Was heisst das konkret? Die arabische Bevölkerung hat z.B. politisch die gleichen Rechte, wie sie umgekehrt Juden in wohl keinem arabischen Staat besitzen.

Brigitte Miller

08.08.2019|18:26 Uhr

«Indem wir die UNRWA unterstützen, halten wir den Konflikt am Leben», sagte BR Cassis. Ich denke, er hat recht.

Roger Wipf

08.08.2019|09:53 Uhr

Der Vergleich mit Rohingyas und Myanmar hinkt stark, aber es ist natürlich einfach überall auf Myanmar drauf zuhauen ohne die ganze Geschichte zu erwähnen (wissen?)

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