Neue Bescheidenheit

Seit vier Monaten ist Nathalie Wappler Chefin von Schweizer Radio und Fernsehen. Auf einem Waldspaziergang erklärt sie, dass die «No Billag»-Initiative den Sender grundlegendverändert habe – zum Positiven.

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Kommentare

Hans Georg Lips

02.08.2019|10:37 Uhr

Es ist einfach unglaublich und die WW feiert das noch. Man hat keinen echten ALTSCHWEIZER für diesen tollen Posten gefunden. Nur eine Neuschweizerin, die ihre Herkunft aus deutschen Landen nie überwinden kann. Das wäre auch viel verlangt, eine Selbstverleugnung. Die unerwünschte Germanisierung ist vor allem in der Kultur verboten, wenn die Schweiz wenigstens der Spur nach noch Schweiz bleiben soll. Ich vermisse den Widerstand der Schweizer.Blocher/Köppel sind zwar gute Beispiele für die Integration. Sie brauchten dazu Generationen, nicht wie Wappler ein paar Jährchen. Es ist zum Verzweifeln.

Ernando Ximenes Saraiva

28.07.2019|13:39 Uhr

Ich schaue seit Monaten keine SRF-Sendung. Es ist mir in mehreren Sendungen aufgefallen, dass es beim SRF keine objektive Berichterstattung gibt. Gibt es eigentlich eine konservative christliche Intellektuellenklasse in der Schweiz, die die hiesige Gesellschaft mit guten Werten und einer objektiven Berichterstattung informiert? Bisher kenne ich nur die Weltwoche als liberal konservatives Medium. Ich wäre für Informationen sehr dankbar.

Markus Dancer

26.07.2019|14:35 Uhr

Das SRF ist, was es ist, ein Propagandasender von Links-Liberal-Gruen-Rot und repräsentiert damit auch die Mehrheit des NR u. des Bundesrates. Nein das SRF haelt nichts zusammen, ausser dessen interne linke Weltverbesserer-Clique die immer noch am Ruder ist!

Jürg Brechbühl

25.07.2019|04:51 Uhr

Zitat: "Hunderttausende von Menschen im Land mit Radio und Fernsehen «durch den Tag begleiten zu dürfen»." -- A) Vor der Billag-Abstimmung hiess es, das SRF sei nötig, um die Nation zusammenzuhalten. Die Schweiz hat aber nicht hunderttausende Einwohner, sondern mehr als 6 Millionen Schweizer B) WTF ist Radio und Fernsehen? Ich habe seit 15 Jahren kein Fernsehen mehr geschaut. Einmal pro Woche bekomme ich bei meinen Eltern zu Besuch 10 Minuten Radionachrichten zu hören. Beim Radio entscheiden vier linke Weiber, was wir Schweizer wissen dürfen und was nicht.

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