Meine Schweiz der Zukunft

Wenn es uns gelingt, die Schweiz offen zu halten und gleichzeitig unsere Herkunft nicht zu vergessen, werden wir ein erfolgreiches Land bleiben. Entscheidend dafür sind die Umwelt- und die Europapolitik.

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Von Roger Köppel
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Kommentare

Richard Müller

06.08.2019|15:27 Uhr

Frau Moser redet sich die EU schön. Wie kann man annehmen, ein Rahmenabkommen, das uns die EU ums Verrecken aufzwingen will, könnte gut für uns sein? Wer so viel Druck macht wie die EU, weiss ganz genau, dass dem Vertragspartner die Rolle des grossen Verlierers zugedacht ist. Die aggressiven Drohgebärden erinnern an sehr dunkle Zeiten in Europa. Die Sache mit der internationalen Vorreiterrolle beim Klimaschutz ist ebenfalls bedenklich. Weder fördern noch lenken sind liberal. Die Marktkräfte sollten ohne erzieherische Massnahmen spielen. Frau Moser, das wäre dann das L in GLP!

Jutta Bundschuh

30.07.2019|16:59 Uhr

Schliesse mich den Kommentaren unten - vaD - Herrn Jeker - vollumfänglich an, der sehr präzise meine eigene Beurteilung der Lage zum Ausdruck bringt. Der Brexit mit den Drohgebärden der Brüssel-EU spricht Bände. Nimmt man noch die nicht stattfindende "Asyl"-Politik hinzu, die einem Laisser-faire gleichkommt, sind bereits desaströse Veränderungen eingeleitet. Unsere schöne und (weil bisher weitgehend von Sachlichkeit geprägt) erfolgreiche Schweiz praktiziert schon ewig Offenheit, aber noch mehr davon würde sie - auch finanziell - auslöschen. Ist das gewollt? Jutta Bundschuh /Ausl. Schweizerin

Brigitte Miller

30.07.2019|10:30 Uhr

interessante Infos für EU-Sehnsüchtige:"EZB vor Gericht: Ist die Europäische Gelddruckerei grundgesetzwidrig?"Tichys Einblick

Hans Baiker

26.07.2019|00:43 Uhr

Der Wohlstand, von dem auch Linke gut und gerne leben, basiert auf dem Leistungsprinzip und der Rechtssicherheit durch den Staat. Die sozialistische Entwicklung in der CH und in der EU stellt beides in Frage. Die EU ist lediglich ein Katalysator auf dem Weg des geringsten Widerstandes nach unten. Linke und Schein Bürgerliche wie sie seit 100 Jahren in Erscheinung treten haben nicht die Kraft dem zu widerstehen.

Juerg von Burg

25.07.2019|21:50 Uhr

Liebe Frau Moser, Landei, bin begeistert, bis dahin bin ich dabei. Ab dann sind Sie ideologisch.

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