Stau auf dem bilateralen Weg

Ein Rahmenabkommen mit der EU bringt der Schweiz Vorteile. Es sichert den Zugang zum europäischen Binnenmarkt und beseitigt Hindernisse.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Meinrad Odermatt

21.01.2019|23:59 Uhr

1291 wurde kein Wirtschaftsverband gegründet. Die Gründungsakte von Economiesuisse ist nicht im Bundesarchiv. Die Wirtschaft erfüllt nur einen Zweck und ist nicht Sinn des "ewigen Bundes". Die Wirtschaft ist nicht der Souverän und hat kein Stimmrecht. Die Interessen der Wirtschaft und die Interessen des Souveräns sind bei weitem nicht deckungsgleich. Und wer hier immer noch den offensichtlichen Blödsinn einer "Weiterentwicklung des bilateralen Wegs" verzapft, nachdem das erklärte Ziel der EU die Eliminierung des geostrategischen Undings ist, hat einen Sprung in der Schüssel. Schande!

Rainer Selk

21.01.2019|19:43 Uhr

Es ist hochinteressant, was derzeit im GB Unterhaus für Fragen im Zusammenhang mit dem Brexit diskutiert werden + in was für eine unglaubliche Situation sich das GB Parlament gebracht hat, abgesehen davon, dass Frau May eine Taktikerin à la Merkel erscheint. Die Kaltschnäuzigkeit + Arroganz aus Berlin + Brüssel ist mittlerweile 'Legion'. Aber auch dort wächst die Ernüchterung, was in der Rest EU als 'Back-Stopp' entsteht, wenn die Briten ohne Abkommen gehen... Das ist ein Lehrstück für die CH, sich nicht per Kolonialvertrag 'dynamisch + richerlich' an die EU zu binden. Fertig!

Nannos Fischer

21.01.2019|18:57 Uhr

@ Frau Elsbeth Beck — EcoSuisse und Frau Rühl haben eben längst begriffen, dass sie beide nur für die Wirtschaft da sind und nur dank dieser bestehen. Wes Brot ich ess, des Lied ich sing – so himmeltraurig und falsch es auch töne. Was Frau Rühl als Her Masters’ Voice und diese selbst unbeirrt (und man ist versucht, hinter vorgehaltener Hand zu sagen: wider besseres Wissen) von sich geben, ist in Grossbritannien in allen Spielarten seit 2015 ununterbrochen von den Remainern zelebriert worden und dort als «Project Fear» in den allgemeinen Sprachgebrauch eingegangen. Warum nicht bei uns?

Elsbeth Beck

20.01.2019|15:11 Uhr

Die ES und Frau Rühl müssen endlich begreifen, dass die Schweiz nicht nur für die Wirtschaft da ist und auch nicht nur aus der Wirtschaft besteht. Dieser Ego-Verein fordert immer nur und jetzt noch, dass die Schweiz ihre Souveränität aufgibt und den Vasallenvertrag unterzeichnet. Privat würden Sie einen solchen nie unterzeichnen, aber wir sollen diesen Unsinn akzeptieren? Dieser Knechtschaftsvertrag gehört je schneller desto besser zerrissen und weg. Hören Sie einfach auf mit Ihren Angsttiraden, die völlig aus der Luft gegriffen sind. Ihre ES und die Angstleier sind längst unglaubwürdig.

Rolf Kielholz

19.01.2019|14:22 Uhr

Mit dem mehrmaligen Erwähnen des alles entscheidenden (!) Fahrtenschreiber-Problems hat Frau Rühl eine weitere Bestätigung geliefert, dass sie zu den unverbesserlichen + blinden EU-Turbos gehört. Ihre mehrjährige Tätigkeit als persönliche Mitarbeiterin für den ehemaligen BR Joseph Deiss hat demzufolge nachhaltige Spuren hinterlassen. Dazu sagt dies auch alles aus über die Denkweise innerhalb der Economie-Suisse: Glaubwürdigkeit ade!

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