Scheidung auf englisch

Grossbritannien kommt von der EU nicht los. Die historische Austritts-Abstimmung produzierte vor allem Verlierer. Noch blüht aus den Ruinen kein neues Leben.

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Kommentare

Rainer Selk

23.01.2019|09:29 Uhr

@Lips. Ist es nicht so, dass wir es in Brüssel, Paris, Berlin mit überideologisierten Parteileuten zu tun haben, die wohlfeil, rechthaberisch, alternativlos, juristisch + vollmundig 'in EU' machen, aber den Überblick verloren haben? Das zeigt auch der zw. F + D 'erneuerte' Freundschaftsvertrag, dem sich andere EU Ländern anschliessen sollen. Das macht einen halbfertig hilflosen Eindruck + beschränkt sich auf weit nachgeordnete Themen. Als ob Strassen, Bahnverbindungen, Schulreisli nicht seit 57 Jahren möglich sind?! Eine F+D selbstverliebte 'EU Muhkuh' als hilfloser 'Fladen-Pakt'.

Hans Georg Lips

21.01.2019|15:47 Uhr

Leider hat die Industrie einen ungehörig grossen Einfluss. So sehr ich die unternehm. Qualitäten von Martullo schätze, würde sie nicht in ein Verhandlungsteam für Brüssel passen. Einzig ihr VATER HAT DIE ZEICHEN DER ZEIT ERKANNT UND WÜRDE DIE EINSCHRÄNKUNG DER PERSONENFREIZÜGIGKEIT DURCHSETZEN KÖNNEN. ES IST EINFACH, DIE SCHWEIZ IST UEBERINDUSTRIALISIERT. Eine Million Ausländer und ca. 500'000 Arbeitsplätze müssen ausgelagert werden. Absolut nötig, leider ist es jetzt sehr spät. DAS IST UNSER GRÖSSTER HEBEL GEGENÜBER DER EU. Wirklich der grösste. Die Schweiz beschäftigt mehrere Millionen EU Personen.

Rainer Selk

18.01.2019|15:37 Uhr

@Spycher. Diese sog. 'Fachkräftewanderung' ist nichts anderes als die gegenseitige Auspoverung der EU Länder um eben jene Kräfte, die auch in Polen, Rumänien etc. gebraucht werden. Die PFZ ist also ein destrukties EU Mittel, um Mitglieder kaputt zu machen + da lag einer der Hauptpunkte zum Brexit. Die EU ist funktionärmässig auf sich selbst fixiert. Die Sorgen der Menschen werden weg ideologisiert. Bestens dargestellt gestern bei Illner / ZDF durch den Aussenbetonminister Maass / BRD. Er kritisiert arrogant die GB's, hat aber selbst keinen Ausweg zu bieten. Sozi eben!

Rainer Selk

17.01.2019|17:28 Uhr

Der renommierte Prof. Hans Werner Sinn gab heute Mittag auf DRS 1 ab 13.00 Uhr ein Interview zur Gemengelage des Brexit und riet der Schweiz, abzuwarten, was am Ende dabei heraus kommt. S. beanstandet die Betonhaltung gegenüber GB und sieht die EU im Stillstand eigener Überregulation. De CH sollte also abwarten. Recht hat er!!

Markus Dancer

17.01.2019|12:35 Uhr

Niemand kann voraussagen wie die Geschichte ausgehen wird. Fakt ist, May ist eigentlich fuer den Verbleib in der EU, deren "Verhandlungen" waren so schwach, das grenzt an Landesverrat! In der CH haben wir eine aehnliche Situation - alle wollen in die EU - nur die Mehrheit der Buerger nicht und die SVP! Wenn Plutokraten und wahnsinnige Ideologen das Diktat uebernehmen ist Niedergang, Verlust der Identitaet, moderne Sklavenhaltung inkl. Islamisierung nicht mehr aufzuhalten.

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