Jeanne d’Arc mit gelber Weste

Jacline Mouraud wütete auf Facebook gegen Emmanuel Macron und wurde zur Ikone der gilets jaunes. Inzwischen plädiert sie für ein Ende der Revolte und will eine Partei gründen. Ein Besuch in der Bretagne bei der «Unbekannten von Bohal».

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Hans Baiker

17.01.2019|19:18 Uhr

Die vielen Forderungen der Gelbwesten werden in allen Berichten sehr punktuell erwähnt. In ihrer Gesamtheit erkennt man wie Frankreich ein Kindergarten geworden ist. Niemand spricht von Reindustrialisierung, von der Schaffung von Arbeitsplätzen usw. Etwa so wie Trump. Nur fordern, fordern und nochmals fordern. Die Reichen sollen bezahlen. Was nur möglich wird über weitere Devestitionen. Der neuen Jeanne d'Arc fehlen die Eingebungen, die die historische wohl hatte.

Jürg Brechbühl

16.01.2019|19:41 Uhr

Tschuldigung, aber eine Schweizer Unternehmerin, die privat ein paar Klavierstunden gibt, an Geburtstagen Handörgeli spielt verdient auch nicht mehr als 1000 Franken netto im Monat (nach Abzug der Krankenkassenprämien etc.) Für die 11'000 Euro, die sie für den altersschwachen Volvo bezahlt hat, hätte sie einen neuen Datscha bekommen. Der Frau geht es ums Maismachen.

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