Freude, schöner Götterfunken

Charles de Gaulle verkörperte die Seele der französischen Nation. Konrad Adenauer, der Anti-Nazi und Antikommunist, stand für ein anderes Deutschland. Eine echte Freundschaft verband die Staatsmänner, die mit dem Elysée-Vertrag die Erzfeindschaft ihrer Völker überwanden. Teil 3.

An Charles de Gaulle scheiden sich die Geister. War er ein grosser Europäer? Zweifellos. Auch ein überzeugter! Keiner hat die Beziehung Grossbritanniens zum Festland realistischer eingeschätzt als er: «England ist eine Insel.» Seit seinem Exil in London wusste er, dass das Königreich sich im Zweifelsfall auf die Seite der Vereinigten Staaten schlagen würde. Winston Churchill gegenüber hatte er sein Bedauern darüber ausgedrückt, dass die Weltmacht zum Satelliten der Amerikaner geworden sei.

Die Initianten des Brexits verehren de Gaulle als Visionär, ja Propheten des britischen Austritts aus der Europäischen Union. Der General war ein Pionier der militärischen Unabhängigkeit – Frankreichs und Europas: Er ahnte, dass die Amerikaner den Kontinent nicht auf alle Ewigkeit hinaus beschützen würden. Doch motiviert hat ihn die Abhängigkeit von den USA, die ihm so unerträglich war wie die Einsicht, dass es die Amerikaner gewesen waren, die Frankreich befreit hatten.

Lange hatte Charles de Gaulle auf die Rückkehr an die Macht warten müssen. Ein neuerlicher Krieg – in Algerien – machte sie möglich. Sie erfolgte 1958 im Rahmen eines Regimewechsels: von der parlamentarischen Vierten zur monarchistischen Fünften Republik. Als Präsident handelte de Gaulle pragmatisch und rational im Dienst der nationalen Interessen. Wenn diese es erforderten, war er zu einem radikalen Gesinnungswandel bereit – Beispiel Algerien (Weltwoche Nr. 2/19). Seine weltpolitische Vision allerdings verweigerte sich mit störrischer Hartnäckigkeit den Realitäten der sechziger Jahre und blieb von den Erinnerungen an die Jahre in London und an die Demütigungen durch Franklin D. Roosevelt und Winston Churchill geprägt.

Im Kalten Krieg entwarf de Gaulle sein «Europa der Vaterländer» als «Europa vom Atlantik bis zum Ural», das er der Aufteilung der Welt zwischen den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion entgegenstellte. Man kann das als Vorahnung des Triumphs der Völker über die Ideologien und Imperien deuten, aber es handelte sich zunächst einmal um die kleinliche Trotzreaktion eines in seinem Nationalstolz verletzten Politikers, der sein Land als Weltmacht führte und genau wusste, dass dies eine Illusion war. Ausser in der Kultur, auf deren anhaltende Ausstrahlung de Gaulle setzte: Albert Camus, Jean-Paul Sartre und die Strukturalisten waren seine Zeitgenossen, er selber in der Welt so bekannt wie Tintin und Brigitte Bardot.

Trojanisches Pferd

Sein innenpolitischer Pragmatismus liess es de Gaulle vernünftig erscheinen, die jungen Römischen Verträge, die er in der Opposition abgelehnt hatte, nicht in Frage zu stellen. Geschickt nutzte er die europäischen Vorgaben und «Zwänge», um die Widerstände gegen seine Reformen zu überwinden und das Land zu modernisieren.

Von seinem «dritten Weg» zwischen den Blöcken liess er sich nicht ablenken. Er verliess die Nato, verwies die amerikanischen Truppen des Landes und baute die französische Atombombe – erste Kernwaffentests wurden in einem dicht besiedelten Gebiet in Algerien durchgeführt. 1963 verweigerte er Grossbritannien den Beitritt zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG), dem die anderen Partnerländer zustimmten. De Gaulles njet entsprach seinem Bedürfnis nach Rache. Aber es gab dafür auch politische Argumente.

Die Briten hatten nicht an einen Erfolg der EWG geglaubt und waren ihr ferngeblieben. Hinter ihrem Gesinnungswechsel vermutete de Gaulle einen Versuch, die Wirtschaftsgemeinschaft von innen heraus zu sabotieren. Genauso fürchtete er sie als trojanisches Pferd der Vereinigten Staaten gegen seine Absicht, Europa zur militärischen und politischen Macht zu machen. Gleichzeitig wollte der Staatschef seine Landwirtschaft, die enorm von Europa profitierte, vor den Importen aus dem Commonwealth schützen.

Eine Woche nach dem Veto unterzeichneten Konrad Adenauer und Charles de Gaulle den Elysée-Vertrag, diesen deutsch-französischen Freundschaftsvertrag. Mit Grossbritannien hätte Frankreich in der EWG einen vergleichbar starken und ähnlich pragmatischen, selbstbewussten Rivalen bekommen, aber seit de Gaulle ins Elysée zurückgekehrt war, hatte sich diese historische Hinwendung zu Deutschland abgezeichnet.

1959 – noch wurden die Deutschen als «boches» bezeichnet – hielt er an der Universität Strassburg eine Rede, in der er Leibniz und Goethe zitierte, die zur Verständigung und Vereinigung der Völker aufgerufen hatten. 1961 und 1962 legte de Gaulle zweimal einen Fouchet-Plan vor mit dem Ziel, aus der EWG eine politische Union mit gemeinsamer Aussenpolitik und militärischer Verteidigung zu machen; es scheiterte beide Male an der Opposition der Benelux-Staaten. Anlässlich eines Staatsbesuchs hielt de Gaulle in Ludwigsburg eine Rede an die deutsche Jugend.

Der französische Zentralist, der keine Bundesrepublik wollte und es am liebsten bei den Bundesländern belassen hätte, verlagerte die Projekte des Fouchet-Plans auf die Zusammenarbeit auf Regierungsebene mit einem einzigen Partner: Deutschland war von Schuldgefühlen geprägt, von der dargebotenen Hand des Franzosen abhängig und ohne jede Ambition auf eine eigene Atombewaffnung. De Gaulles Kehrtwende war da ebenso spektakulär wie im Falle der algerischen Unabhängigkeit.

Der Elysée-Vertrag begründete eine enge Kooperation in den Bereichen Kultur, Sicherheit und Aussenpolitik. Die Achse Paris–Bonn stellte die Weichen in Europa: den Franzosen die politische Führung, den Deutschen – die nichts anderes wollen – die Wirtschaft und den anderen Staaten, die dem Fouchet-Plan misstrauten, die Rolle der Juniorpartner, die mit zunehmender Arroganz behandelt wurden. Doch mit seinem vordringlichsten Anliegen scheiterte de Gaulle: Er wollte Deutschland aus der Westbindung lösen. Schon in der Präambel wurde die Bedeutung der engen Zusammenarbeit beider Länder mit den Vereinigten Staaten hervorgehoben.

Der Lange und der Alte

Trotz aller Hintergedanken entstand aus der Annäherung zwischen Adenauer und de Gaulle eine echte Freundschaft. Konrad Adenauer, der nie Soldat gewesen war, konnte als Anti-Nazi und Antikommunist den General von der Existenz eines «anderen Deutschlands» überzeugen. De Gaulle, der den Widerstand und die Seele der alten Nation verkörperte, war der einzige Franzose, der seinen noch immer traumatisierten Landsleuten die Aussöhnung mit dem Erzrivalen, dem sogenannten Erbfeind, glaubhaft vermitteln konnte.

Regelmässig kam es zwischen dem «Alten» (Adenauer, geboren 1876) und dem «Langen» (de Gaulle, 1,95 Meter) zu Spannungen, ja Krisen, doch keiner ihrer Konflikte führte zum Bruch. Schon 1960, als die Sowjetunion mit der Aufkündigung des Viermächteabkommens gedroht hatte und Briten wie Amerikaner zu Konzessionen an Nikita Chruschtschow bereit gewesen waren, schlug sich de Gaulle auf die Seite Adenauers und bekämpfte mit ihm die Bestrebungen der Sowjetunion zu einer Neutralisierung Deutschlands. Der deutsche Kanzler, den die erste Zündung einer französischen Atombombe verstimmt hatte, rechnete ihm diese Solidarität hoch an.

De Gaulle hasste die in Brüssel herrschende Bürokratie und erkannte die Gefahr ihrer Entfremdung von den Völkern. Zur Verbesserung der demokratischen Abstützung schlug er im Gespräch mit Adenauer die Einführung gemeinsamer Abstimmungen innerhalb der EWG-Länder vor. Doch im Zweifelsfall hielt er an der unteilbaren nationalen Souveränität fest. 1965 widersetzte er sich zwei Reformen, welche die gemeinsamen Institutionen auf Kosten des Ministerrats, in dem die Mitgliedstaaten vertreten waren, gestärkt hätte. Auch bezüglich der Landwirtschaftspolitik wurde gestritten. Monatelang betrieb de Gaulle seine «Politik des leeren Stuhls» – bis er recht bekam. 1967 erneuerte Labour-Premier Harold Wilson die Anfrage bezüglich eines Beitritts von Grossbritannien und wurde schnöde abgewiesen.

International war Charles de Gaulle populär und gleichzeitig als Querulant gegen die Weltordnung des Kalten Kriegs verschrien. Bei einem Staatsbesuch in Kanada unterstützte er ungeniert die Unabhängigkeitsbestrebungen der französischen Minderheit: «Vive le Québec libre!» Er näherte sich der Sowjetunion an und appellierte gleichzeitig an ihre Satelliten, sich von der sowjetischen Herrschaft zu befreien. Als erster westlicher Staatschef besuchte er Polen und wurde triumphal empfangen. Während er im Paris der Studentenrevolte die Kontrolle über die Ereignisse verlor, reiste er mitten im Mai 68 fünf Tage nach Rumänien und plädierte in Bukarest für ein «Europa der Vaterländer» zur Überwindung des Eisernen Vorhangs. ›››

Im Juni 1968 gewann de Gaulle die vorgezogenen Parlamentswahlen. Ein Jahr später verband er sein politisches Schicksal mit dem Ausgang einer Volksabstimmung über eine Verfassungsreform. Sie zielte darauf ab, den dritten Weg zwischen Kapitalismus und Kommunismus auch in Frankreichs Wirtschaft zu verstärken und mit der Schaffung von Regionen den «bürokratischen Zentralismus» einzuschränken. Noch in der Nacht der Niederlage trat er zurück.

Europa, schrieb er in seinen «Memoiren», befinde sich in der «Mitte der Welt» und im Zentrum von deren Geschichte: «Hier herrschten die römischen Kaiser, Karl der Grosse, Karl der Fünfte, Napoleon und versuchten, Europa zu vereinen; Hitler wollte ihm seine erdrückende Herrschaft aufzuzwingen. Doch keiner dieser Einiger erreichte, dass sich die unterdrückten Völker aufgaben. Ganz im Gegenteil. Die willkürliche Zentralisierung löste stets eine virulente Gegenreaktion der Nationalitäten aus. Ich glaube deshalb, dass Europa heute genauso wie in früheren Epochen nicht das Resultat einer Fusion der Nationen sein kann. Aber es kann und muss aus deren systematischer Annäherung entstehen.» Alles, befindet de Gaulle, weise in diese Richtung, und seine Politik ziele darauf ab, «dieses Konzert der europäischen Nationen zu ermöglichen» und ihre «Solidarität» zu stärken.

Seine Vorstellung eines vereinten und starken Europas konnte Charles de Gaulle nicht verwirklichen. Aber auch während seiner gut zehn Jahre an der Spitze der Fünften Republik gab Frankreich den Takt vor. Nach seiner Rettung der französischen Ehre im Krieg blieb die Aussöhnung mit Deutschland de Gaulles grösste Leistung. Sie brache einen Prozess in Gang, der in der Geschichte bislang beispiellos war. Er stellte die Weichen für ein deutsch-französisches Europa, in dem die kleinen Staaten an Einfluss verloren.

Eigentliche mésentente

Doch bereits de Gaulles Beziehung zu Adenauers Nachfolger Ludwig Erhard, der einen obskuren Plan zum «Kauf» der deutschen Wiedervereinigung verfolgte und gegenüber Paris auf Distanz ging, war sehr viel kühler. Als eigentliche mésentente, die in den Lobeshymnen auf die deutsch-französische Freundschaft kaum je erwähnt wird, muss man das Verhältnis zwischen Georges Pompidou, der auf de Gaulle folgte, und Willy Brandt bezeichnen – mit gravierenden Folgen für Europa. Pompidou misstraute dem deutschen Kanzler und dessen Ostpolitik. Als Reaktion auf sie wandte er sich den Briten zu und organisierte 1972 eine Abstimmung über den EWG-Beitritt von Grossbritannien, Irland und Dänemark. Dieser wurde von mehr als zehn Millionen Franzosen befürwortet, das Ja erreichte fast 70 Prozent der Stimmen.

Die Briten selber konnten erst 1975, nach zwei Jahren Mitgliedschaft, abstimmen: über einen allfälligen Rückzug. Premierministerin Margaret Thatcher kämpfte mit Erfolg für das Verbleiben ihres Landes in der EWG: Es wurde mit einer Mehrheit von 67 Prozent bei einer Stimmbeteiligung von 64 Prozent besiegelt. Für Grossbritannien war es die erste landesweite Abstimmung in der Geschichte.

Helmut Schmidt und Valéry Giscard d’Estaing brachten die EWG mit währungstechnischen Massnahmen voran. Hand in Hand gingen Helmut Kohl und François Mitterrand über die Schlachtfelder von Verdun. Zum Ersten Weltkrieg unterhielten beide Länder ein relativ unproblematisches Verhältnis, er konnte zum Symbol ihrer Versöhnung werden, die sich aber auf den Zweiten Weltkrieg bezog. Doch eine gemeinsame Zeremonie an einem seiner Schauplätze blieb unvorstellbar angesichts der deutschen Schuldgefühle und vor allem der französischen Lebenslügen, die beim Aufbau Europas die treibende Kraft waren und mehr bewirkten als die Utopien der Föderalisten. Noch zelebrierten die Franzosen am 8. Mai nicht das Ende des Kriegs, sondern ihren Sieg über Deutschland. Mitterrand, der seine Kandidatur mit dem Heiligenschein der Résistance umflorte, wäre nicht zum Präsidenten gewählt worden, wenn die Franzosen gewusst hätten, dass er von Pétain einen Orden bekommen hatte. Mit Schmidt verstand er sich sehr viel weniger gut als mit Kohl, dem er von den Nürnberger Prozessen erzählte, an denen er teilgenommen hatte.

Bei den Bürgern hoch im Kurs

Ab 1982, nach dem Machtwechsel in Bonn von der SPD zur CDU im Klima der Friedensbewegung, unterstützte Mitterrand, der französische Sozialist, den neuen Kanzler: Er plädierte in Bonn für die Nachrüstung und legte sich mit den Pazifisten an. «Mit seiner Rede im Bundestag», so der damalige Chefredaktor von Le Monde, Jean-Marie Colombani, «erlaubte sich der französische Staatschef etwas, das kein anderer Politiker eines einzigen Landes machte oder gemacht hätte»: Mitterrand mischte sich in die deutsche Innenpolitik ein und war für Kohl in den unsicheren Anfängen seiner Regierungszeit eine wertvolle Hilfe. Es wird später zwischen den Staatschefs der beiden Länder immer wieder Meinungsverschiedenheiten, ja Abgrenzungsversuche geben – aber stets mussten sie sich der deutsch-französischen Logik unterwerfen.

Die EWG brachte ihren Mitgliedern Wachstum und Wohlstand. Als die turbulenten Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg vorüber waren, erlebte Europa eine gute Zeit und stand bei den Bürgern hoch im Kurs. Der Krieg rückte in weite Ferne. Man stritt um Butterberge und Kabeljau-Quoten. In den achtziger Jahren nahm die EWG die Länder auf, in denen die letzten faschistischen Diktaturen Westeuropas überwunden wurden, sie ermöglichte und begleitete deren friedlichen Übergang in die Demokratie: Griechenland, Spanien und Portugal. Diese profitierten von der Entwicklungshilfe aus Brüssel.

1985 übernahm Jacques Delors, der Mitterrands Sozialisten zur wirtschaftlichen Vernunft gebracht hatte, die Präsidentschaft der Europäischen Kommission und löste mit seinen kühnen Projekten und seinem Enthusiasmus eine eigentliche «Europhorie» aus. Unter Delors wurde die EWG zur Europäischen Union. Noch konnte sich niemand vorstellen, dass der Eiserne Vorhang fallen, die Spaltung Europas überwunden und die deutsche Wiedervereinigung kommen würde. Margaret Thatcher und François Mitterrand wollten sie verhindern – Charles de Gaulle hätte sie zweifellos als Selbstverständlichkeit empfunden.

Lesen Sie nächste Woche:

«Der Euro – Preis für die deutsche Wiedervereinigung»


Serie: Heldenhafte Gründung der EU

Die Europäische Union steckt in der tiefsten Krise ihrer Geschichte. Im März verlässt mit Grossbritannien erstmals ein Mitgliedstaat die EU, und der Euro, der eigentlich den geeinten Kontinent symbolisieren soll, hat die südeuropäischen Volkswirtschaften von den Wohlstandsregionen nördlich der Alpen eher abgekoppelt. Die Franzosen demonstrieren gegen ihren europhilen Präsidenten, während sich die Osteuropäer gegen jeden weiteren Souveränitätstransfer nach Brüssel wehren. Die Kritik an der EU ist so allgegenwärtig, weil deren Mängel wie Bürgerferne und Demokratiedefizit so offen-kundig geworden sind.

Ungeachtet dessen ist die Europäische Union das Resultat einer faszinierenden Geschichte. Vor allem der Gründungsperiode nach dem Zweiten Weltkrieg haftet etwas Heroisches an. Mutige, idealistische Politiker rauften sich gegen alle Wahrscheinlichkeit zusammen.

In einer fünfteiligen Serie erinnert die Weltwoche an diese bewunderungswürdige Gründungsphase, erzählt von Jürg Altwegg, der seit Jahrzehnten in Genf für deutschsprachige Medien über Frankreich schreibt, also ein durch und durch europäisches Leben lebt, der die EU kennt und ihre Geschichte. (WW)

 

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Kommentare

Meinrad Odermatt

22.01.2019|01:03 Uhr

...Erzfeindschaft ihrer Völker...? Oder vielleicht nur der Politiker? Man sagt ja nicht umsonst, dass es nur die Politiker (Anführer) sind, die laufend alte Geschichten hervorholen und am kochen halten und so ein friedliches Nebeneinander des Volks verhindern.

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