Feinde des riskanten Denkens

Die Ur-Idee der Universitäten ist im Sterben begriffen. Die überfüllten Forschungs- und Bildungsinstitutionen sind zu Agenturen der Verhaltensregulierung geworden. Wie konnte es dazu kommen?

Anmeldung

Bitte wählen Sie einen Anmeldevorgang, der Ihrem Status entspricht.

Für Abonnenten

Bitte geben Sie Ihre neue 7-stellige Kundennummer und Ihre PLZ ein.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Entschlossener Rebell

Schweizer Filmpremiere von «Zwingli»; Awards-Gala des Schweizer...

Von Hildegard Schwaninger
Jetzt anmelden & lesen

Freude, schöner Götterfunken

Charles de Gaulle verkörperte die Seele der französischen Nation....

Von Jürg Altwegg

Kommentare

Willy Huber

21.01.2019|16:11 Uhr

Diesem Artikel kann man nur beipflichten. Leider sind die bis vor einigen Jahrzehnten hervorragenden Schweizer Universitäten und ETH im gleichmacherischen Einheitsbrei und "political correctness"der heutigen Lehrer- und Studentenschaft tatsächlich gestorben.

Markus Spycher

19.01.2019|09:40 Uhr

@H.G.L. "Wer immer mit der selben pennt, gehört schon zum Establishment". Es tut mir leid Ihnen mitteilen zu müssen, dass sie diese Lieblings-Sentenz der 68er nicht kapiert haben, Herr Lips: Promiskuität ist ungleich Rudelbummsen.

Hans Baiker

18.01.2019|22:28 Uhr

Die linken Philosophen, u.a. die Frankfurter Schule, haben richtigerkannt, dass indoktrinierte Intellektuelle unbekehrbar bis anihr Lebensende am Sozialismus festhalten. Ein gangbarer Wegwäre, diesen Institutionen, vorerst bei den weichen Wissenschaften, die staatliche Unterstützung zu entziehen.

Hans Georg Lips

18.01.2019|13:04 Uhr

Da sind wir nun mit den aufmüpfigen, dogmatischen Bünzlis der 68er. Was war da ?Eigentlich nichts ausser Gruppensex, grüner Pädophilie, linkem Dogmatismus. Wenn man das Ziel nicht mit dem Gulag erreicht, dann eben als Ersatz mit gleichgeschaltetem Denken aller Bünzlis der Unterschichten und Emporkömmlinge, denen geistiges Kurzfutter gerade gut genug ist.Hauptsache der Terror geht weiter, hin zum abverreckten Kommunismus, denn sie träumen immer noch davon, vom Onkel Marx.

Ursi Zweifel

17.01.2019|17:46 Uhr

Ich darf unseren Jahrhundert-Politiker zitieren: viel zu viele Studierte und viel zu wenig Gescheite..........Das Handwerk geht verloren und wird nie mehr aufgeholt werden können, auch nicht von sogenannten Fachkräften aus Bulgarien und der Ukraine. Die sogenannten Talentschmieden sind der Untergang des freien Denkens. Wer weiss wie Champignons wachsen, weiss warum die meisten Studis nichts taugen; diese wachsen im hintersten, feuchten Keller, ohne Tageslicht im Dreck und im Morast; En Guäte; da lob ich mir einen Berufslehrling der aus Überzeugung danach studiert.

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Ihr Light-Login-Zugang ist abgelaufen. Bitte machen Sie das Abonnement hier