Die Schweiz legt drauf

Die Einwanderung nimmt wieder zu. Immer mehr Ausländer prägen unsere Wirtschaft und Gesellschaft. Es wird behauptet, die anhaltend hohe Zuwanderung sei ökonomisch segensreich. Leider zeigen die Zahlen und Fakten ein anderes Bild.

Anmeldung

Bitte wählen Sie einen Anmeldevorgang, der Ihrem Status entspricht.

Für Abonnenten

Bitte geben Sie Ihre neue 7-stellige Kundennummer und Ihre PLZ ein.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Ewiger Wanderer

Der Brite Bruce Chatwin war der letzte moderne Nomade dieser Welt. Er starb...

Von Michael Bahnerth
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Meinrad Odermatt

22.01.2019|00:36 Uhr

"Es wird behauptet, die anhaltend hohe Zuwanderung sei ökonomisch segensreich." Der Satz ist korrekt. Man sagt ja nicht für wen! Und man sagt auch nicht, dass die CH kein Profitcenter ist. Dass die Ökonomie nicht zuoberst steht. Nation first! Wir leben heute in einer Zeit, wo einer kommen könnte um zu behaupten, dass sich die Sonne um die Erde dreht. Wer diese - als Mainstream deklarierte - Sicht nicht teilen würde, würde per (selber verfassungswidrigem) Anti-Rassismus-Artikel verurteilt. Und den Nachfahren der streitbaren, freiheitsliebenden Eidgenossen wäre es sch...egal. So wie schon jetzt.

Hans Georg Lips

18.01.2019|11:59 Uhr

Die Sprengsätze die Eichenberger hier skizziert - so vernünftig sie sind - sie werden systematisch beschwiegen. Er ist immerhin der am zweitmeisten zitierte Oekonom.Eichenberger hält der erfolglosen und uns ausraubenden Politik einen Riesenspiegel vors Gesicht-Leider tut er das liebenswürdig, statt provozierend. So erreicht er wohl nichts bei hartgesottenen Politrucks. Die geringen Leserkommentare zeigen auch wie wenig seine Anliegen verstanden werden. Wir sind es uns inzwischen gewohnt, dass wir Fremden unser Land verschenken. Safranksy sagt Fremde hätten kein Anrecht auf unsere Freundlichkeit.

René Sauvain

17.01.2019|17:59 Uhr

Also, wenn Deutschland wie die Schweiz 1/4 der Bevölkerung ca. 20 Mill, aufgenommen hatkönnen sie die Klappe wieder aufreissen! Flüchtlinge rufen, ohne Absprache mit den anderenEU Länder und dann verteilen ist arrogant und einer Regierungschefin Merkel unwürdig!.....und Ihr Schweizer wollt Euch in der EU in Zukunft einer solchen Diktatur unterwerfen?

Jürg Brechbühl

16.01.2019|19:25 Uhr

Im Moment ist es für die Arbeitgeber gäbig, wenn sie fügsame, junge, unbedarfte Einwanderer aus Deutschland anstellen können anstatt sich mit erfahrenen Schweizern auseinandersetzen zu müssen, die sich hier auskennen und etwas zu leisten gewohnt sind. Dies wird umso krasser, wenn die Chefs auch noch so junge aufstrebende, etwas grossmäulige Deutsche sind, die sich nicht blamieren wollen. In meinem Fall musste ich an der Uni Bern einstecken, dass meine Behinderung zum Vorwand genommen wurde, damit junges deutsches Lehrpersonal mich aus Exkursionen mobben konnte.

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Ihr Light-Login-Zugang ist abgelaufen. Bitte machen Sie das Abonnement hier