Die Mauer ist sinnvoll

Die Demokraten bestreiten wider alle Tatsachen eine Krise an der amerikanisch-mexikanischen Grenze. Für ihren Hass auf den Präsidenten opfern sie die Interessen der Bürger.

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Alex Baur, Redaktor

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Von Amy Holmes
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Kommentare

Florian Mayr

23.01.2019|15:56 Uhr

Eine Mauer zu errichten bedeutet Solidarität mit den Bürgern. Niemand möchte kriminelle Menschen in seinem Land haben. Diese Maßnahme in einer slochen Weise zu diffamieren ist nicht zu verstehen.

Michael Hartmann

23.01.2019|08:43 Uhr

Trump verzapft jedes Mal was anderes und übertreibt in den fraglichen Aspekten jeweils nach Gutdünken. 'The wall' existiert und wo er noch nicht gebaut worden ist, war er bis anhin kein Thema und darum unnütz. Die Grenzschützer haben - nachweislich - Trump informiert: über Tunnel unter der Mauer hindurch, über den massiven PersonalMEHRbedarf, um der Mauer Nachdruck zu verleihen. Ich weiss ja nicht wie Sie so wassermässig unterwegs sind, aber einen Durchmarsch der Wüsten Arizonas und New Mexikos werden auch Sie nicht schaffen, geehrte Miller, ich nehme an, die Schwester von Steve Miller.

Meinrad Odermatt

22.01.2019|00:57 Uhr

Wieso kommt eigentlich Mexico nicht auf die freundnachbarliche Idee, die Grenzen des Nachbarlands zu respektieren? So wie umgekehrt auch?

Brigitte Miller

21.01.2019|09:01 Uhr

@Michael HartmannSie nun wieder. Lesen Sie mal die Rede Trumps zu dem Thema ( wobei Sie wahrscheinlich nicht zugeben könnte, dass diese sehr gut ist ) die oben genannte Problematik besteht und ruft nach einer Lösung.Aber eben, Hauptsache dagegen, gälled Sie.

Michael Hartmann

17.01.2019|14:25 Uhr

Wir sollten auch nicht jedem Hardcore-Republikaner, der die Dems und alle fremden Kulturen aufs Blut hasst, ein Podium geben, um Interessenpolitik zu machen. Aber er ist ja in diesem Sinne wie der Scheffrrrredaktörrrr.

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